düster, rätselhaft und voller offener Fragen
Bei Kill Shot von Jo Nesbø war für mich vor allem die Ausgangssituation interessant. In der Silvesternacht wird Birger Neslund erschossen. Zunächst sieht es nach einem Mord aus, bei dem Schulden eine Rolle spielen könnten. Doch als kurze Zeit später eine ehemalige Schauspielerin und ein früherer Boxer tot aufgefunden werden, wird klar, dass hinter den Fällen möglicherweise viel mehr steckt. Was verbindet diese Menschen miteinander? Und hat Oslo es tatsächlich mit einem Serienmörder zu tun?
Besonders spannend finde ich, dass Harry Hole gemeinsam mit der Ermittlerin Katrine Bratt unter großem Druck steht. Die Öffentlichkeit und die Presse erwarten Antworten, während die Ermittlungen nur langsam vorankommen. Genau solche Geschichten mag ich, bei denen man als Leser selbst miträtseln kann und sich immer wieder fragt, ob man gerade auf der richtigen Spur ist. Der Fund einer Puppe in einer einsamen Schneelandschaft bringt schließlich eine neue Wendung in den Fall. Gleichzeitig scheint der Täter bereits den nächsten Mord vorzubereiten. Dadurch entsteht von Anfang an ein Gefühl der Dringlichkeit.
Was ich an Jo Nesbøs Kriminalromanen besonders interessant finde, ist die düstere Atmosphäre, die sich auch in dieser Geschichte widerspiegelt. Oslo wirkt nicht wie eine bloße Kulisse, sondern wie ein Ort, an dem hinter einer scheinbar normalen Fassade Abgründe verborgen liegen. Mich reizt dabei besonders die Frage, welche Geheimnisse die Opfer mit sich herumgetragen haben und ob ihre Vergangenheit der Schlüssel zur Aufklärung ist.
Auch Harry Hole finde ich als Ermittler spannend, weil er kein unfehlbarer Held ist. Er hat seine eigenen Dämonen und Ecken und Kanten, was ihn für mich menschlicher macht. Ich bin gespannt, wie er die einzelnen Hinweise zusammensetzt und ob er es schafft, die Verbindung zwischen den Toten rechtzeitig zu erkennen. Gerade bei einem Fall, bei dem offenbar mehr dahintersteckt, als zunächst sichtbar ist, kommt es schließlich nicht nur auf kriminalistisches Gespür, sondern auch auf einen genauen Blick für die Menschen und ihre Motive an.
Besonders spannend finde ich, dass Harry Hole gemeinsam mit der Ermittlerin Katrine Bratt unter großem Druck steht. Die Öffentlichkeit und die Presse erwarten Antworten, während die Ermittlungen nur langsam vorankommen. Genau solche Geschichten mag ich, bei denen man als Leser selbst miträtseln kann und sich immer wieder fragt, ob man gerade auf der richtigen Spur ist. Der Fund einer Puppe in einer einsamen Schneelandschaft bringt schließlich eine neue Wendung in den Fall. Gleichzeitig scheint der Täter bereits den nächsten Mord vorzubereiten. Dadurch entsteht von Anfang an ein Gefühl der Dringlichkeit.
Was ich an Jo Nesbøs Kriminalromanen besonders interessant finde, ist die düstere Atmosphäre, die sich auch in dieser Geschichte widerspiegelt. Oslo wirkt nicht wie eine bloße Kulisse, sondern wie ein Ort, an dem hinter einer scheinbar normalen Fassade Abgründe verborgen liegen. Mich reizt dabei besonders die Frage, welche Geheimnisse die Opfer mit sich herumgetragen haben und ob ihre Vergangenheit der Schlüssel zur Aufklärung ist.
Auch Harry Hole finde ich als Ermittler spannend, weil er kein unfehlbarer Held ist. Er hat seine eigenen Dämonen und Ecken und Kanten, was ihn für mich menschlicher macht. Ich bin gespannt, wie er die einzelnen Hinweise zusammensetzt und ob er es schafft, die Verbindung zwischen den Toten rechtzeitig zu erkennen. Gerade bei einem Fall, bei dem offenbar mehr dahintersteckt, als zunächst sichtbar ist, kommt es schließlich nicht nur auf kriminalistisches Gespür, sondern auch auf einen genauen Blick für die Menschen und ihre Motive an.