Gut gemacht, Jo Nesbø!
„Kill Shot“ ist bereits Band Nr. 14 der Krimireihe mit Harry Hole. Ich habe sie alle mehr oder weniger gern gelesen, wobei letztere Einschränkung insbesondere für diejenigen Bände der Reihe gilt, in denen Harry dem Alkohol zuspricht. Aber dieses Kapitel scheint ja nun abgeschlossen zu sein, auch wenn die psychischen Probleme, die er seit Rakels Tod mit sich herumträgt, nicht zu unterschätzen sind und er sich noch immer mit Selbstmordgedanken trägt.
Nun aber neues Jahr, neuer Anfang, denn eine Mordserie erschüttert Oslo. Harrys Stiefsohn Oleg ist in die Fußstapfen seines Stiefvaters getreten und mittlerweile Kommissar im Polizeidienst. Aber sowohl er als auch seine Chefin Katrine Bratt sind überzeugt davon, dass sie Harrys Instinkte und Fähigkeiten dringend benötigen, brauchen um den Fall zu lösen. Obwohl sich dieser aber in der Zwischenzeit bei einer Versicherungsgesellschaft als Ermittler beworben hat, lässt er sich auf diese Herausforderung ein, kehrt zur Polizei zurück und kann mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich Serienmorde die entscheidenden Hinweise entschlüsseln, die nach einigen Umwegen schlussendlich zum Täter führen.
Einmal mehr hat Jo Nesbø seine Leser*innen nicht enttäuscht, was bei einer so lange laufenden Reihe schon fast ein Wunder ist. Wie immer bekommt man Harry mit seinen Ecken, Kanten und Zweifeln, die persönlichen Beziehungen innerhalb des Ermittlerteams, das nordisch dunkle Drumherum und zu guter Letzt einen fesselnden, verschachtelten Fall ohne eine Auflösung, die sofort ins Auge springt.
Gut gemacht, Jo Nesbø!
Nun aber neues Jahr, neuer Anfang, denn eine Mordserie erschüttert Oslo. Harrys Stiefsohn Oleg ist in die Fußstapfen seines Stiefvaters getreten und mittlerweile Kommissar im Polizeidienst. Aber sowohl er als auch seine Chefin Katrine Bratt sind überzeugt davon, dass sie Harrys Instinkte und Fähigkeiten dringend benötigen, brauchen um den Fall zu lösen. Obwohl sich dieser aber in der Zwischenzeit bei einer Versicherungsgesellschaft als Ermittler beworben hat, lässt er sich auf diese Herausforderung ein, kehrt zur Polizei zurück und kann mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich Serienmorde die entscheidenden Hinweise entschlüsseln, die nach einigen Umwegen schlussendlich zum Täter führen.
Einmal mehr hat Jo Nesbø seine Leser*innen nicht enttäuscht, was bei einer so lange laufenden Reihe schon fast ein Wunder ist. Wie immer bekommt man Harry mit seinen Ecken, Kanten und Zweifeln, die persönlichen Beziehungen innerhalb des Ermittlerteams, das nordisch dunkle Drumherum und zu guter Letzt einen fesselnden, verschachtelten Fall ohne eine Auflösung, die sofort ins Auge springt.
Gut gemacht, Jo Nesbø!