Eine herbstliche Small Town-Romance
Es gibt Pläne, die sich gut anhören. Und dann klingelt es an der Tür.
Emmas Plan war eigentlich wasserdicht: Goldried, Café, schwangere Schwester, gebrochenes Herz in Ruhe heilen – und auf keinen Fall an Niclas denken. Drei Monate, ein Kuss, siebenhundert Kilometer Abstand. Das sollte reichen. Sollte.
Alix Bente trifft mit dieser Konstellation genau den richtigen Herbst-Nerv: keine großen Dramen, kein aufgesetztes Missverständnis – nur zwei Menschen, die sich etwas nicht sagen konnten, und die Zeit, die das nun aufholt. Niclas klingt nach genau der Sorte Mensch, die man eigentlich leicht ignorieren könnte. Wenn er nicht so verdammt charmant wäre. Und wenn das halbe Dorf ihn nicht bereits adoptiert hätte.
Was mich besonders anspricht: Die Geschichte spielt mit Protagonisten um die 30 – also Menschen, die eigentlich wissen sollten, was sie wollen, und es trotzdem nicht auf die Reihe kriegen. Das fühlt sich echter an als manch andere RomCom.
Goldried im Herbst, Kürbislicht über dem Café, und irgendwo mittendrin ein Kuss, über den noch niemand gesprochen hat. Ich bin dabei.
Emmas Plan war eigentlich wasserdicht: Goldried, Café, schwangere Schwester, gebrochenes Herz in Ruhe heilen – und auf keinen Fall an Niclas denken. Drei Monate, ein Kuss, siebenhundert Kilometer Abstand. Das sollte reichen. Sollte.
Alix Bente trifft mit dieser Konstellation genau den richtigen Herbst-Nerv: keine großen Dramen, kein aufgesetztes Missverständnis – nur zwei Menschen, die sich etwas nicht sagen konnten, und die Zeit, die das nun aufholt. Niclas klingt nach genau der Sorte Mensch, die man eigentlich leicht ignorieren könnte. Wenn er nicht so verdammt charmant wäre. Und wenn das halbe Dorf ihn nicht bereits adoptiert hätte.
Was mich besonders anspricht: Die Geschichte spielt mit Protagonisten um die 30 – also Menschen, die eigentlich wissen sollten, was sie wollen, und es trotzdem nicht auf die Reihe kriegen. Das fühlt sich echter an als manch andere RomCom.
Goldried im Herbst, Kürbislicht über dem Café, und irgendwo mittendrin ein Kuss, über den noch niemand gesprochen hat. Ich bin dabei.