Zwischen Freundschaft und „Was wäre, wenn …?“

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tnasnydr Avatar

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Manchmal braucht es offenbar nur einen einzigen Kuss, um acht Jahre Freundschaft komplett auf den Kopf zu stellen. Genau diese Ausgangslage hat mich bei Kiss me in Orange sofort neugierig gemacht.

Emma war mir in der Leseprobe direkt sympathisch – ihre Mischung aus Selbstironie, Gefühlschaos und dem verzweifelten Versuch, Niclas aus ihrem Kopf zu verbannen, fühlte sich herrlich menschlich an. Besonders schön fand ich die vertrauten, humorvollen Dialoge zwischen den beiden. Man spürt sofort, dass hier viel mehr zwischen ihnen steckt, als beide wahrhaben wollen.

Jetzt möchte ich vor allem wissen, was während der drei Monate passiert ist und ob aus „Wir sind nur beste Freunde“ vielleicht doch noch „Wir gehören zusammen“ wird.