Zwischen Herzklopfen, Vergangenheit und einem unerwarteten Wiedersehen
Schon nach den ersten Seiten hat mich diese herbstliche Small-Town-Romance mitten ins Geschehen gezogen. Besonders gut gefällt mir, dass die Geschichte nicht einfach mit einer klassischen Liebeserklärung beginnt, sondern direkt mit einem Wiedersehen, das jede Menge Fragen aufwirft. Emma hat allen Grund, völlig aus der Fassung zu geraten, als ausgerechnet Niclas nach drei Monaten plötzlich vor ihrer Tür steht – siebenhundert Kilometer von Berlin entfernt.
Die Rückblenden machen mich dabei besonders neugierig. Man erfährt, dass Emma und Niclas seit acht Jahren beste Freunde sind und Emma offenbar schon lange mehr für ihn empfindet. Als es endlich zu dem ersehnten Kuss kommt, scheint ihr größter Wunsch zunächst in Erfüllung zu gehen – nur um kurz darauf in einem schmerzhaften Moment zu zerbrechen.
Emma ist mir mit ihrer humorvollen, leicht chaotischen Art sofort sympathisch. Gleichzeitig spürt man ihre Verletzlichkeit und den Schmerz, den sie mit sich herumträgt. Besonders schön finde ich auch die lockeren Dialoge und die kleinen humorvollen Momente, die die emotionalen Szenen auflockern.
Die herbstliche Kleinstadtatmosphäre, das Café und die liebenswerten Nebenfiguren versprechen zusätzlich viel Wohlfühlstimmung. Und dass Niclas nun ausgerechnet in Emmas Nähe bleiben wird, obwohl zwischen den beiden so viel unausgesprochen ist, verspricht jede Menge Herzklopfen und Spannung.
Ich möchte unbedingt wissen, ob die beiden ihre Vergangenheit überwinden können und ob aus der langjährigen Freundschaft vielleicht doch die große Liebe wird.
Die Rückblenden machen mich dabei besonders neugierig. Man erfährt, dass Emma und Niclas seit acht Jahren beste Freunde sind und Emma offenbar schon lange mehr für ihn empfindet. Als es endlich zu dem ersehnten Kuss kommt, scheint ihr größter Wunsch zunächst in Erfüllung zu gehen – nur um kurz darauf in einem schmerzhaften Moment zu zerbrechen.
Emma ist mir mit ihrer humorvollen, leicht chaotischen Art sofort sympathisch. Gleichzeitig spürt man ihre Verletzlichkeit und den Schmerz, den sie mit sich herumträgt. Besonders schön finde ich auch die lockeren Dialoge und die kleinen humorvollen Momente, die die emotionalen Szenen auflockern.
Die herbstliche Kleinstadtatmosphäre, das Café und die liebenswerten Nebenfiguren versprechen zusätzlich viel Wohlfühlstimmung. Und dass Niclas nun ausgerechnet in Emmas Nähe bleiben wird, obwohl zwischen den beiden so viel unausgesprochen ist, verspricht jede Menge Herzklopfen und Spannung.
Ich möchte unbedingt wissen, ob die beiden ihre Vergangenheit überwinden können und ob aus der langjährigen Freundschaft vielleicht doch die große Liebe wird.