Cozy romance an der Mosel
Friends to lovers, Herbststimmung und eine Kleinstadt an der Mosel: was will man mehr? Kiss me in orange war für mich ein absolutes Wohlfühlbuch und ist genau die richtige Lektüre für einen grauen Herbsttag.
Besonders das Setting hat mich sofort abgeholt. Eine kleine Stadt an der Mosel, jede Menge gemeinschaftliche Herbstaktionen und Bewohner, die füreinander da sind: Das Gemeinschaftsgefühl nimmt einen großen Raum in der Geschichte ein und trägt ganz wesentlich zur wunderbaren Herbststimmung bei. Man möchte sich am liebsten selbst mitten ins Dorfleben eintauchen.
Auch die Chemie zwischen Emma und Niclas stimmt für mich von Anfang an. Die beiden waren früher beste Freunde und kennen sich entsprechend gut. Gemeinsame Erinnerungen und Erlebnisse schwingen in ihren Begegnungen immer mit. Aus best friends werden zumindest aus Emmas Sicht kurzzeitig enemies und schließlich lovers. Dass dabei ein simples Gespräch so manches Problem schneller lösen könnte, gehört für mich bei diesem trope einfach dazu. Klar, man könnte miteinander reden; aber dann wäre die Geschichte eben schnell vorbei.
Emma und Niclas waren mir beide sofort sympathisch und zugänglich. Da die Geschichte größtenteils aus Emmas Perspektive erzählt wird, bekommen wir vor allem einen guten Einblick in ihre Gefühlswelt. Gleichzeitig machen aber beide im Laufe der Geschichte eine schöne emotionale Entwicklung durch. Besonders die Auseinandersetzung mit schmerzhaften Erinnerungen aus ihrer Kindheit verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe.
Der lebhafte und gefühlvolle Schreibstil hat es mir dabei leicht gemacht, mit den beiden mitzufühlen. Die Geschichte ist romantisch und humorvoll, ohne dass dabei die ernsteren Themen zu kurz kommen.
Für mich ist Kiss me in orange damit ein absolutes cozy Herbstbuch, das jede Menge Herbstromantik, Kleinstadtgefühl und eine schöne Liebesgeschichte miteinander verbindet. Wer Lust auf eine Wohlfühl-Romance mit sympathischen Protagonisten und ganz viel Herbststimmung hat, sollte hier unbedingt zugreifen.
Besonders das Setting hat mich sofort abgeholt. Eine kleine Stadt an der Mosel, jede Menge gemeinschaftliche Herbstaktionen und Bewohner, die füreinander da sind: Das Gemeinschaftsgefühl nimmt einen großen Raum in der Geschichte ein und trägt ganz wesentlich zur wunderbaren Herbststimmung bei. Man möchte sich am liebsten selbst mitten ins Dorfleben eintauchen.
Auch die Chemie zwischen Emma und Niclas stimmt für mich von Anfang an. Die beiden waren früher beste Freunde und kennen sich entsprechend gut. Gemeinsame Erinnerungen und Erlebnisse schwingen in ihren Begegnungen immer mit. Aus best friends werden zumindest aus Emmas Sicht kurzzeitig enemies und schließlich lovers. Dass dabei ein simples Gespräch so manches Problem schneller lösen könnte, gehört für mich bei diesem trope einfach dazu. Klar, man könnte miteinander reden; aber dann wäre die Geschichte eben schnell vorbei.
Emma und Niclas waren mir beide sofort sympathisch und zugänglich. Da die Geschichte größtenteils aus Emmas Perspektive erzählt wird, bekommen wir vor allem einen guten Einblick in ihre Gefühlswelt. Gleichzeitig machen aber beide im Laufe der Geschichte eine schöne emotionale Entwicklung durch. Besonders die Auseinandersetzung mit schmerzhaften Erinnerungen aus ihrer Kindheit verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe.
Der lebhafte und gefühlvolle Schreibstil hat es mir dabei leicht gemacht, mit den beiden mitzufühlen. Die Geschichte ist romantisch und humorvoll, ohne dass dabei die ernsteren Themen zu kurz kommen.
Für mich ist Kiss me in orange damit ein absolutes cozy Herbstbuch, das jede Menge Herbstromantik, Kleinstadtgefühl und eine schöne Liebesgeschichte miteinander verbindet. Wer Lust auf eine Wohlfühl-Romance mit sympathischen Protagonisten und ganz viel Herbststimmung hat, sollte hier unbedingt zugreifen.