Ein Herbst-Highlight
Kiss me in Orange ist eine cozy Friends to Lovers Romance, die mich sehr gut unterhalten hat.
Ich mochte beide Charaktere sehr gerne. Emma konnte ich gut verstehen, sie hat ihr Herz geöffnet, sich nach einer Ewigkeit dazu entschlossen, Niclas ihre Gefühle zu zeigen und wird im Anschluss 3 Monate geghostet. Da wäre ich auch sauer und würde nichts mehr von ihm wissen wollen. Außerdem fand ich gut, dass sie ihm nicht sofort verziehen hat und sie gemeinsam an ihrer Beziehung sowie auch jeder für sich an seiner eigenen Person gearbeitet haben.
Niclas kann ich jedoch auch verstehen. Durch seine Vergangenheit haben ihn die Gefühle einfach überfordert und er musste sich erst klar werden, was das alles für ihn bedeutet. Ob da jedoch 3 Monate Funkstille zu seiner besten Freundin die Lösung sind? Ich weiß ja nicht...
Trotz all der Wut, von Emmas Seite aus, habe ich von Anfang an die Spannung zwischen den beiden gespürt. Niclas gibt sich wirklich Mühe und ich habe mitgefiebert, wann seine Bemühungen endlich zum gewünschten Ziel führen. Gut gefallen hat mir zudem, dass sein Beruf als Arzt immer wieder mit eingeflossen ist und so durchgehend präsent war. Es gab hier und da kleine subtile Einwürfe, die ihn glaubhafter gemacht und seinem Charakter eine gewisse Tiefe gegeben haben.
Der Schreibstil allgemein hat mich abgeholt. Auf mich wirkte er modern, hatte ein tolles Spiel zwischen kurzen und längeren Sätzen, war dabei immer so, dass ich alles auf einen Blick erfassen konnte und hat trotzdem alles bildlich beschrieben. Für mich war er perfekt.
Auch das Setting war traumhaft. Eine Kleinstadt als Zufluchtsort mit unglaublich viel Charme und Herbstaktivitäten. Ich wollte unbedingt in das Buch hineinsteigen und die Herbstwälder vor mir sehen. Die Heimatstadt von Emma und Niclas, Berlin, wurde für mich sehr treffend beschrieben. Immer ist was los, überall E-Scooter, Müll an jeder Ecke und auch die Öffis sind immer da, egal wohin man sieht. Ein wenig schmunzeln musste ich, als herauskam, dass Emma an derselben Uni studiert hat, wie ich.
Mich hat die Geschichte der beiden komplett abgeholt. Ich mochte es, dass beide an ihrer Beziehung gearbeitet haben und habe mir die Charaktere sowie die kleine Stadt sehr gut vorstellen können. Ich würde jedem dieses Buch empfehlen, der Lust hat auf eine cozy, slowburn, Friends to Lovers Story, mit greifbaren, sympathischen Charakteren.
Ich mochte beide Charaktere sehr gerne. Emma konnte ich gut verstehen, sie hat ihr Herz geöffnet, sich nach einer Ewigkeit dazu entschlossen, Niclas ihre Gefühle zu zeigen und wird im Anschluss 3 Monate geghostet. Da wäre ich auch sauer und würde nichts mehr von ihm wissen wollen. Außerdem fand ich gut, dass sie ihm nicht sofort verziehen hat und sie gemeinsam an ihrer Beziehung sowie auch jeder für sich an seiner eigenen Person gearbeitet haben.
Niclas kann ich jedoch auch verstehen. Durch seine Vergangenheit haben ihn die Gefühle einfach überfordert und er musste sich erst klar werden, was das alles für ihn bedeutet. Ob da jedoch 3 Monate Funkstille zu seiner besten Freundin die Lösung sind? Ich weiß ja nicht...
Trotz all der Wut, von Emmas Seite aus, habe ich von Anfang an die Spannung zwischen den beiden gespürt. Niclas gibt sich wirklich Mühe und ich habe mitgefiebert, wann seine Bemühungen endlich zum gewünschten Ziel führen. Gut gefallen hat mir zudem, dass sein Beruf als Arzt immer wieder mit eingeflossen ist und so durchgehend präsent war. Es gab hier und da kleine subtile Einwürfe, die ihn glaubhafter gemacht und seinem Charakter eine gewisse Tiefe gegeben haben.
Der Schreibstil allgemein hat mich abgeholt. Auf mich wirkte er modern, hatte ein tolles Spiel zwischen kurzen und längeren Sätzen, war dabei immer so, dass ich alles auf einen Blick erfassen konnte und hat trotzdem alles bildlich beschrieben. Für mich war er perfekt.
Auch das Setting war traumhaft. Eine Kleinstadt als Zufluchtsort mit unglaublich viel Charme und Herbstaktivitäten. Ich wollte unbedingt in das Buch hineinsteigen und die Herbstwälder vor mir sehen. Die Heimatstadt von Emma und Niclas, Berlin, wurde für mich sehr treffend beschrieben. Immer ist was los, überall E-Scooter, Müll an jeder Ecke und auch die Öffis sind immer da, egal wohin man sieht. Ein wenig schmunzeln musste ich, als herauskam, dass Emma an derselben Uni studiert hat, wie ich.
Mich hat die Geschichte der beiden komplett abgeholt. Ich mochte es, dass beide an ihrer Beziehung gearbeitet haben und habe mir die Charaktere sowie die kleine Stadt sehr gut vorstellen können. Ich würde jedem dieses Buch empfehlen, der Lust hat auf eine cozy, slowburn, Friends to Lovers Story, mit greifbaren, sympathischen Charakteren.