Keine Jungs im geschlossenen Cafe
Emma muss Berlin verlassen und beschließt, früher in ihre Heimat an der Mosel zu fahren, um ihre schwangere Schwester zu unterstützen. Eigentlich könnte die Rückkehr in die vertraute Umgebung schön sein, wäre da nicht eine Person, der sie unbedingt aus dem Weg gehen möchte: ihr bester Freund Niclas. Schließlich ist er der Grund, warum sie Berlin überhaupt den Rücken kehrt.
Doch ausgerechnet Niclas taucht plötzlich ebenfalls in Goldried auf und scheint sich sofort mit allen Bewohnern gut zu verstehen. Während Emma versucht, ihm aus dem Weg zu gehen, geht ihr vor allem ein Moment nicht aus dem Kopf: der Kuss, den die beiden vor drei Monaten geteilt haben, und seine Reaktion darauf.
Die Bewohner von Goldried sind allerdings nicht bereit, Emma den gewünschten Abstand zu gönnen. Stattdessen setzen sie alles daran, die beiden immer wieder zusammenzubringen. Ob Emma ihrem besten Freund wirklich dauerhaft aus dem Weg gehen kann?
Der Einstieg hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte beginnt so schön, dass ich direkt mit einem Grinsen ins Buch gestartet bin. Auch das herbstliche Setting hat perfekt zur Geschichte gepasst.
Die Charaktere sind sympathisch und freundlich und besonders Goldried hat bei mir sofort dieses gemütliche Kleinstadtgefühl ausgelöst. Da ich selbst in der Nähe eines Moselteils wohne, konnte ich mir eines dieser kleinen Moselstädtchen beim Lesen richtig gut vorstellen.
Etwas schade fand ich allerdings, dass die Hintergründe der beiden nur angerissen wurden. Bei Emma bekommt man zwar etwas mehr Einblick, trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass daraus noch etwas mehr Spannung entsteht.
Insgesamt ist es aber ein rundum gemütliches Herbstbuch. Genau so eine Geschichte möchte man lesen, wenn draußen die Temperaturen sinken und man sich mit Tee und Decke einkuscheln möchte. Ein echtes Cozy-Herbstbuch, auf das man das ganze Jahr wartet.
Doch ausgerechnet Niclas taucht plötzlich ebenfalls in Goldried auf und scheint sich sofort mit allen Bewohnern gut zu verstehen. Während Emma versucht, ihm aus dem Weg zu gehen, geht ihr vor allem ein Moment nicht aus dem Kopf: der Kuss, den die beiden vor drei Monaten geteilt haben, und seine Reaktion darauf.
Die Bewohner von Goldried sind allerdings nicht bereit, Emma den gewünschten Abstand zu gönnen. Stattdessen setzen sie alles daran, die beiden immer wieder zusammenzubringen. Ob Emma ihrem besten Freund wirklich dauerhaft aus dem Weg gehen kann?
Der Einstieg hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte beginnt so schön, dass ich direkt mit einem Grinsen ins Buch gestartet bin. Auch das herbstliche Setting hat perfekt zur Geschichte gepasst.
Die Charaktere sind sympathisch und freundlich und besonders Goldried hat bei mir sofort dieses gemütliche Kleinstadtgefühl ausgelöst. Da ich selbst in der Nähe eines Moselteils wohne, konnte ich mir eines dieser kleinen Moselstädtchen beim Lesen richtig gut vorstellen.
Etwas schade fand ich allerdings, dass die Hintergründe der beiden nur angerissen wurden. Bei Emma bekommt man zwar etwas mehr Einblick, trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass daraus noch etwas mehr Spannung entsteht.
Insgesamt ist es aber ein rundum gemütliches Herbstbuch. Genau so eine Geschichte möchte man lesen, wenn draußen die Temperaturen sinken und man sich mit Tee und Decke einkuscheln möchte. Ein echtes Cozy-Herbstbuch, auf das man das ganze Jahr wartet.