Besser als Kino
Nicht nur Stella Tack, auch ihr Roman Kiss me Once war mir schon bekannt und zu beiden besteht eine gewisse Art von Liebe. Stella Tack hat einen einzigartigen Sinn für Humor, den man immer wieder in ihren Büchern oder auch Kurzgeschichten wiederfindet. Gegenüber der von Olga Andriyenko gestalteten Graphic Novel war ich daher sehr skeptisch und wurde aufs Positivste überrascht.
In Kiss me Once geht es um Ivy, die aus einem sehr reichen Hause kommt und trotz ihres privilegierten Lebens gerne einer normalen Uni und den Privilegien entfliehen möchte. Um ihre Sicherheit zu gewährleisten, soll ihr deshalb ein Bodyguard zur Seite stehen. Als sie an ihrem chaotischen ersten Tag den attraktiven Ray kennenlernt, ahnt sie nicht, dass ausgerechnet er ihr Mann für Sicherheit sein wird. Dabei sprühen von vornherein die Funken.
Das Cover unterscheidet sich nur durch die gemalten Charaktere der Graphic Novel vom Roman und ist ebenso schön in einem pinken Glitzerton gehalten. Die Charaktere sind von Olga Andriyenko genauso gestaltet worden, wie man sie sich auch im Roman vorgestellt hat. Ivy wird dabei durch Rosatöne passend im gesamten Werk unterstützt. Nicht nur an ihr auffindbare pinke Merkmale, wie ihre Haarspitzen, auch ihre Gedanken werden durch die Farbe hervorgehoben, was dem Ganzen noch einen extra Charakter verleiht. Ryan ist als Grumpy Badboy passend gezeichnet und es wurden nicht an Details wie Piercings oder Tätowierungen gespart. Hatte ich Sorge, es könnte einfach zu viel fehlen, wurde ich dahingehend eines besseren belehrt. Jegliche Schlüsselmomente sind vorhanden, die Zeichnungen perfekt, aber nicht linear angeordnet, und selbst die kleinsten Details, die man braucht, um der Szene den bekannten Stella Tack Humor zu verleihen, werden perfekt in Szene gesetzt.
Die Geschichte zwischen der recht überbehüteten, aus reichem Hause stammenden Ivy, die ihre ersten alleinigen Erfahrungen außerhalb ihres Elternhauses machen möchte, wie jeder normale Mensch in ihrem Alter auch, und dem frechen, sexy und geheimnisvollen Bodyguard Ryan hat auch beim wiederholten Mal mein Herz berührt. Durch die grafische Gestaltung und Stellas Humor wurde man geradezu lebensnah in die Geschichte gezogen.
Als kleinen Bonus gibt es am Ende des Buches noch Einblicke von Olga, wie sie den Roman zur Graphic Novel gemacht hat, die sie geworden ist. Diese Einblicke waren ebenfalls super interessant und weckten Lust auf noch mehr ihrer Werke.
Mein Fazit:
Diese Graphic Novel ist besser als jeder Kinofilm. Olga Andriyenko hat es mit ihrem gestalterischen Talent geschafft, den Roman von Stella Tack auf ein neues Niveau zu heben. Man fühlt sich regelrecht in der Geschichte um Ivy und ihren Bodyguard Ryan gefangen, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen und immer wieder von vorn lesen möchte.
In Kiss me Once geht es um Ivy, die aus einem sehr reichen Hause kommt und trotz ihres privilegierten Lebens gerne einer normalen Uni und den Privilegien entfliehen möchte. Um ihre Sicherheit zu gewährleisten, soll ihr deshalb ein Bodyguard zur Seite stehen. Als sie an ihrem chaotischen ersten Tag den attraktiven Ray kennenlernt, ahnt sie nicht, dass ausgerechnet er ihr Mann für Sicherheit sein wird. Dabei sprühen von vornherein die Funken.
Das Cover unterscheidet sich nur durch die gemalten Charaktere der Graphic Novel vom Roman und ist ebenso schön in einem pinken Glitzerton gehalten. Die Charaktere sind von Olga Andriyenko genauso gestaltet worden, wie man sie sich auch im Roman vorgestellt hat. Ivy wird dabei durch Rosatöne passend im gesamten Werk unterstützt. Nicht nur an ihr auffindbare pinke Merkmale, wie ihre Haarspitzen, auch ihre Gedanken werden durch die Farbe hervorgehoben, was dem Ganzen noch einen extra Charakter verleiht. Ryan ist als Grumpy Badboy passend gezeichnet und es wurden nicht an Details wie Piercings oder Tätowierungen gespart. Hatte ich Sorge, es könnte einfach zu viel fehlen, wurde ich dahingehend eines besseren belehrt. Jegliche Schlüsselmomente sind vorhanden, die Zeichnungen perfekt, aber nicht linear angeordnet, und selbst die kleinsten Details, die man braucht, um der Szene den bekannten Stella Tack Humor zu verleihen, werden perfekt in Szene gesetzt.
Die Geschichte zwischen der recht überbehüteten, aus reichem Hause stammenden Ivy, die ihre ersten alleinigen Erfahrungen außerhalb ihres Elternhauses machen möchte, wie jeder normale Mensch in ihrem Alter auch, und dem frechen, sexy und geheimnisvollen Bodyguard Ryan hat auch beim wiederholten Mal mein Herz berührt. Durch die grafische Gestaltung und Stellas Humor wurde man geradezu lebensnah in die Geschichte gezogen.
Als kleinen Bonus gibt es am Ende des Buches noch Einblicke von Olga, wie sie den Roman zur Graphic Novel gemacht hat, die sie geworden ist. Diese Einblicke waren ebenfalls super interessant und weckten Lust auf noch mehr ihrer Werke.
Mein Fazit:
Diese Graphic Novel ist besser als jeder Kinofilm. Olga Andriyenko hat es mit ihrem gestalterischen Talent geschafft, den Roman von Stella Tack auf ein neues Niveau zu heben. Man fühlt sich regelrecht in der Geschichte um Ivy und ihren Bodyguard Ryan gefangen, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen und immer wieder von vorn lesen möchte.