Charaktere ohne Tiefe, Sprache ohne Stil
In „Kiss Me Once“ begleitet man Ivy, die Tochter eines reichen Unternehmers, die endlich auf eigenen Beinen stehen will und ein Studium beginnt – fernab vom goldenen Käfig ihres bisherigen Lebens. Was sie jedoch nicht weiß: Ihr Vater hat ihr heimlich einen Bodyguard an die Seite gestellt – Ryan. Jung, attraktiv, geheimnisvoll und mit einer düsteren Vergangenheit. Zwischen Versteckspiel, Unifreundschaften und Herzklopfen entwickelt sich eine romantische Geschichte voller Geheimnisse und Konflikte.
Das Buch fällt für mich eher in die Kategorie New Adult als in Young Adult – allein wegen der Themen, dem Alter der Figuren und der Dynamik zwischen den Figuren. Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich abholen.
Die Charaktere wirkten auf mich recht unsympathisch: Ivy, das reiche Mädchen, das plötzlich „Freiheit“ sucht, ohne wirklich greifbar zu wirken, und Ryan, der Bodyguard mit der tragischen Vergangenheit – beide blieben eher oberflächlich und klischeebehaftet. Die Jugendsprache im Buch empfand ich stellenweise als unangenehm und unpassend, sie wirkte nicht authentisch, sondern eher gezwungen.
Auch wenn das Hörbuch solide gelesen war, fehlte mir der Sog, der Drang, unbedingt weiterzuhören. Die Geschichte konnte mich einfach nicht fesseln.
„Kiss Me Once“ war für mich ein durchschnittliches Buch, das zwar unterhält, aber nicht nachhaltig beeindruckt. Viel Hype um wenig Substanz – wer typische NA-Klischees mag, könnte Gefallen finden, aber für mich war es kein Highlight.
Eher ab 15 Jahren.
Das Buch fällt für mich eher in die Kategorie New Adult als in Young Adult – allein wegen der Themen, dem Alter der Figuren und der Dynamik zwischen den Figuren. Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich abholen.
Die Charaktere wirkten auf mich recht unsympathisch: Ivy, das reiche Mädchen, das plötzlich „Freiheit“ sucht, ohne wirklich greifbar zu wirken, und Ryan, der Bodyguard mit der tragischen Vergangenheit – beide blieben eher oberflächlich und klischeebehaftet. Die Jugendsprache im Buch empfand ich stellenweise als unangenehm und unpassend, sie wirkte nicht authentisch, sondern eher gezwungen.
Auch wenn das Hörbuch solide gelesen war, fehlte mir der Sog, der Drang, unbedingt weiterzuhören. Die Geschichte konnte mich einfach nicht fesseln.
„Kiss Me Once“ war für mich ein durchschnittliches Buch, das zwar unterhält, aber nicht nachhaltig beeindruckt. Viel Hype um wenig Substanz – wer typische NA-Klischees mag, könnte Gefallen finden, aber für mich war es kein Highlight.
Eher ab 15 Jahren.