Tolle Zeichungen, aber die Story ist eher naja
Für mich war diese Grafic Novel nicht nur die erste Grafic Novel überhaupt, sondern auch der erste Berührungspunkt mit Kiss Me Once, da ich das Buch vorher nicht kannte.
Zur Grafic Novel:
Hier war ich positiv überrascht. Die Zeichnungen sind mit viel Liebe zum Detail gezeichnet. Man erkennt Emotionen und Charakterzüge und kann sich so um einiges leichter in die Handlung und die Charaktere hineinversetzen. Besonders gefallen haben mir die pinken Akzente in Anlehnung an Ivys pinke Haarsträhnen. Das war eine wirklich tolle Idee!
Zur Handlung:
Die Story konnte mich leider nicht mitreißen. Das reiche Mädchen möchte von zu Hause ausreißen und sich an der Uni selbst neu erfinden. Dabei verguckt sie sich gleich am ersten Tag in einen heißen Jungen, der sich als ihr Bodyguard entpuppt. Eine Story, mit der das Rad nicht neu erfunden wird.
Auch die Charaktere waren eher mäßig überzeugend. Es ist auch nicht so, dass ich Ivy nicht mochte. Ich fand ihren Charakter nur sehr anstrengend. Ich konnte es irgendwann nicht mehr ertragen, sie ständig "Holy Moly" sagen zu hören. Wobei Ryan auch nicht das typische Bodyguard-Verhalten an den Tag legt. Dass Ivys Vater zugestimmt haben soll, diesem kompletten Frischling die Überwachung seiner Tochter anzuvertauen, klingt für mich nicht sonderlich plausibel. Insgesamt wirken die Protagonisten von ihrem Verhalten her in vielen Situationen 2-3 Jahre jünger, als sie eigentlich sind. Auch war ich ziemlich überrascht, wie schnell sich Ivy und Ryan näher gekommen sind. Wenn man bedenkt, dass Ivy von klein auf angewiesen wurde, auf ihre Sicherheit zu achten und keine fremden Menschen an sich heranzulassen, fand ich es überraschend, wie schnell es zum ersten Kuss kam.
Das letzte Viertel des Buches hat mir am besten gefallen. Hier ist auch eine erwachsenere Version der Charaktere zum Vorschein gekommen.
Zur Grafic Novel:
Hier war ich positiv überrascht. Die Zeichnungen sind mit viel Liebe zum Detail gezeichnet. Man erkennt Emotionen und Charakterzüge und kann sich so um einiges leichter in die Handlung und die Charaktere hineinversetzen. Besonders gefallen haben mir die pinken Akzente in Anlehnung an Ivys pinke Haarsträhnen. Das war eine wirklich tolle Idee!
Zur Handlung:
Die Story konnte mich leider nicht mitreißen. Das reiche Mädchen möchte von zu Hause ausreißen und sich an der Uni selbst neu erfinden. Dabei verguckt sie sich gleich am ersten Tag in einen heißen Jungen, der sich als ihr Bodyguard entpuppt. Eine Story, mit der das Rad nicht neu erfunden wird.
Auch die Charaktere waren eher mäßig überzeugend. Es ist auch nicht so, dass ich Ivy nicht mochte. Ich fand ihren Charakter nur sehr anstrengend. Ich konnte es irgendwann nicht mehr ertragen, sie ständig "Holy Moly" sagen zu hören. Wobei Ryan auch nicht das typische Bodyguard-Verhalten an den Tag legt. Dass Ivys Vater zugestimmt haben soll, diesem kompletten Frischling die Überwachung seiner Tochter anzuvertauen, klingt für mich nicht sonderlich plausibel. Insgesamt wirken die Protagonisten von ihrem Verhalten her in vielen Situationen 2-3 Jahre jünger, als sie eigentlich sind. Auch war ich ziemlich überrascht, wie schnell sich Ivy und Ryan näher gekommen sind. Wenn man bedenkt, dass Ivy von klein auf angewiesen wurde, auf ihre Sicherheit zu achten und keine fremden Menschen an sich heranzulassen, fand ich es überraschend, wie schnell es zum ersten Kuss kam.
Das letzte Viertel des Buches hat mir am besten gefallen. Hier ist auch eine erwachsenere Version der Charaktere zum Vorschein gekommen.