Wenn Weihnachten weh tut
### Leseeindruck zu *Kiss me under the Winter Lights*
Das Cover passt mit Schnee, Winterlandschaft und der zarten Illustration gut zur Stimmung des Buches. Es wirkt romantisch und cozy, lässt durch Ambers Geschichte aber auch erahnen, dass hinter der winterlichen Atmosphäre mehr Schmerz steckt, als man zunächst vermutet.
Die Leseprobe hat mir gefallen, weil Amber als Protagonistin schnell greifbar wird. Sie arbeitet mit Tieren, führt das Erbe ihrer Mutter weiter und versucht gleichzeitig, sich aus einer Beziehung zu lösen, in der sie sich nicht mehr wohlfühlt. Die Szene mit Hazel und Ruri bringt Humor hinein, zeigt aber auch, dass Amber mit dem Trennungsgespräch überfordert ist. Spannend fand ich, wie schnell die Situation mit Ethan eskaliert. Er nutzt Amber vor Publikum für sein eigenes Bild als zukünftiger Stadtrat, während sie sich in der weihnachtlichen Umgebung zunehmend eingeengt fühlt. Dass ihre Trennung dann ausgerechnet auf der Bühne passiert und viral geht, macht den Einstieg lebendig und sorgt für Konflikt. Ich erwarte eine winterliche Romance mit Humor, emotionalem Hintergrund und einer Protagonistin, die erst wieder zu sich selbst finden muss. Weiterlesen würde ich gern, weil ich wissen möchte, was hinter Ambers Abneigung gegen Weihnachten steckt und wie sie in Churchill zur Ruhe kommt.
Das Cover passt mit Schnee, Winterlandschaft und der zarten Illustration gut zur Stimmung des Buches. Es wirkt romantisch und cozy, lässt durch Ambers Geschichte aber auch erahnen, dass hinter der winterlichen Atmosphäre mehr Schmerz steckt, als man zunächst vermutet.
Die Leseprobe hat mir gefallen, weil Amber als Protagonistin schnell greifbar wird. Sie arbeitet mit Tieren, führt das Erbe ihrer Mutter weiter und versucht gleichzeitig, sich aus einer Beziehung zu lösen, in der sie sich nicht mehr wohlfühlt. Die Szene mit Hazel und Ruri bringt Humor hinein, zeigt aber auch, dass Amber mit dem Trennungsgespräch überfordert ist. Spannend fand ich, wie schnell die Situation mit Ethan eskaliert. Er nutzt Amber vor Publikum für sein eigenes Bild als zukünftiger Stadtrat, während sie sich in der weihnachtlichen Umgebung zunehmend eingeengt fühlt. Dass ihre Trennung dann ausgerechnet auf der Bühne passiert und viral geht, macht den Einstieg lebendig und sorgt für Konflikt. Ich erwarte eine winterliche Romance mit Humor, emotionalem Hintergrund und einer Protagonistin, die erst wieder zu sich selbst finden muss. Weiterlesen würde ich gern, weil ich wissen möchte, was hinter Ambers Abneigung gegen Weihnachten steckt und wie sie in Churchill zur Ruhe kommt.