Winterromantik mit einer überraschend emotionalen Seite
Schon das wunderschöne winterliche Cover von Kiss me under the Winter Lights hat mich direkt angesprochen und auch der Einstieg konnte mich schnell für sich gewinnen. Besonders Amber war mir mit ihrer etwas chaotischen und humorvollen Art sofort sympathisch. Allein die Szene, in der sie mit der Golden-Retriever-Hündin Hazel ihre Trennungsrede für ihren Freund Ethan übt, hat mich zum Schmunzeln gebracht. Gleichzeitig merkt man aber schon früh, dass hinter ihrer Entscheidung und vor allem hinter ihrer Abneigung gegen Weihnachten etwas sehr Schmerzhaftes steckt.
Amber hat ihre Mutter verloren und versucht seitdem, deren Arbeit als bekannte „Tierflüsterin“ fortzuführen. Sie arbeitet an ihrem Buch weiter und betreibt die dazugehörigen Social-Media-Kanäle – nicht nur für sich selbst, sondern vor allem, weil sie ihrer Mutter damit einen letzten Wunsch erfüllen möchte. Gerade diese Mischung aus Trauer, Verantwortungsgefühl und dem Versuch, trotzdem das eigene Leben weiterzuführen, hat Amber für mich direkt interessanter gemacht.
Dass ihre geplante Trennung von Ethan dann ausgerechnet vor Publikum und mitten in einer Rede völlig eskaliert, fand ich gleichzeitig unangenehm, witzig und irgendwie befreiend. Noch schlimmer wird es allerdings, als ein Video davon viral geht und Amber plötzlich als „Miss Ex-Mas“ im Internet landet. Aus einem privaten Moment wird innerhalb kürzester Zeit ein öffentliches Spektakel und sogar ihre Arbeit und die Erinnerung an ihre Mutter werden infrage gestellt.
Besonders neugierig hat mich dann der Perspektivwechsel zu Luke gemacht. Während Amber Weihnachten am liebsten komplett aus ihrem Leben streichen würde, landet man mit ihm plötzlich im verschneiten Churchill an der Hudson Bay und mitten in einer warmen, liebevollen Familie. Aber auch Luke scheint sein eigenes Päckchen zu tragen, denn bei der Erwähnung von Grace wird schnell deutlich, dass hinter seiner fröhlichen Fassade ebenfalls eine schmerzhafte Geschichte steckt.
Der Schreibstil liest sich wunderbar leicht und flüssig und die Dialoge wirken lebendig und humorvoll. Gleichzeitig gefällt mir, dass die Geschichte bereits auf diesen ersten Seiten ernstere Themen wie Verlust, Trauer und den Umgang mit öffentlichem Druck anklingen lässt. Dazu kommt dieses wunderschöne winterliche Kanada-Setting, auf das ich mich besonders freue.
Die Leseprobe verspricht für mich genau die richtige Mischung aus Winter-Wohlfühlroman, Romance, Humor und emotionaleren Momenten. Vor allem bin ich gespannt, wie Amber und Luke aufeinandertreffen, welche Geschichten die beiden mit sich tragen und ob Amber ausgerechnet an einem verschneiten Ort wieder etwas findet, das sie längst verloren geglaubt hat. Ich würde definitiv sehr gerne weiterlesen!
Amber hat ihre Mutter verloren und versucht seitdem, deren Arbeit als bekannte „Tierflüsterin“ fortzuführen. Sie arbeitet an ihrem Buch weiter und betreibt die dazugehörigen Social-Media-Kanäle – nicht nur für sich selbst, sondern vor allem, weil sie ihrer Mutter damit einen letzten Wunsch erfüllen möchte. Gerade diese Mischung aus Trauer, Verantwortungsgefühl und dem Versuch, trotzdem das eigene Leben weiterzuführen, hat Amber für mich direkt interessanter gemacht.
Dass ihre geplante Trennung von Ethan dann ausgerechnet vor Publikum und mitten in einer Rede völlig eskaliert, fand ich gleichzeitig unangenehm, witzig und irgendwie befreiend. Noch schlimmer wird es allerdings, als ein Video davon viral geht und Amber plötzlich als „Miss Ex-Mas“ im Internet landet. Aus einem privaten Moment wird innerhalb kürzester Zeit ein öffentliches Spektakel und sogar ihre Arbeit und die Erinnerung an ihre Mutter werden infrage gestellt.
Besonders neugierig hat mich dann der Perspektivwechsel zu Luke gemacht. Während Amber Weihnachten am liebsten komplett aus ihrem Leben streichen würde, landet man mit ihm plötzlich im verschneiten Churchill an der Hudson Bay und mitten in einer warmen, liebevollen Familie. Aber auch Luke scheint sein eigenes Päckchen zu tragen, denn bei der Erwähnung von Grace wird schnell deutlich, dass hinter seiner fröhlichen Fassade ebenfalls eine schmerzhafte Geschichte steckt.
Der Schreibstil liest sich wunderbar leicht und flüssig und die Dialoge wirken lebendig und humorvoll. Gleichzeitig gefällt mir, dass die Geschichte bereits auf diesen ersten Seiten ernstere Themen wie Verlust, Trauer und den Umgang mit öffentlichem Druck anklingen lässt. Dazu kommt dieses wunderschöne winterliche Kanada-Setting, auf das ich mich besonders freue.
Die Leseprobe verspricht für mich genau die richtige Mischung aus Winter-Wohlfühlroman, Romance, Humor und emotionaleren Momenten. Vor allem bin ich gespannt, wie Amber und Luke aufeinandertreffen, welche Geschichten die beiden mit sich tragen und ob Amber ausgerechnet an einem verschneiten Ort wieder etwas findet, das sie längst verloren geglaubt hat. Ich würde definitiv sehr gerne weiterlesen!