Zwischen Weihnachtszauber und alten Wunden
Zwischen Weihnachtszauber und alten Wunden – mein erster Eindruck von Kiss Me Under the Winter Lights
Die Leseprobe von Kiss Me Under the Winter Lights hat mich direkt neugierig auf die Geschichte gemacht. Besonders gut gefallen hat mir der humorvolle Einstieg, bei dem Amber mit ihrer Hündin Hazel ein Trennungsgespräch übt. Dadurch wirkt die Hauptfigur von Anfang an sympathisch und gleichzeitig etwas chaotisch. Auch die Freundschaft zwischen Amber und Ruri finde ich sehr schön dargestellt, da Ruri ihr ehrlich die Meinung sagt und sie gleichzeitig unterstützt.
Amber scheint eine sehr interessante Hauptfigur zu sein. Sie arbeitet mit Tieren, betreibt einen erfolgreichen Social-Media-Kanal und möchte das Erbe ihrer verstorbenen Mutter weiterführen. Gleichzeitig merkt man schnell, dass sie eine schwierige Vergangenheit hat und Weihnachten für sie mit schmerzhaften Erinnerungen verbunden ist. Ich bin gespannt, was genau damals passiert ist und welche Rolle ihre Mutter dabei spielt.
Besonders spannend fand ich die Szene im Gemeindezentrum. Ethan stellt Amber vor allen Menschen bloß, indem er von seiner „wundervollen Freundin“ spricht und sie sogar auffordert zu sagen, dass sie ihn liebt. Dadurch wird der Druck auf Amber immer größer, bis sie schließlich vor allen Anwesenden die Beziehung beendet. Ich konnte ihre Überforderung und Panik gut nachvollziehen.
Die Leseprobe hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass es nicht nur um eine romantische Liebesgeschichte geht, sondern auch um Verlust, Neuanfang und die Verarbeitung vergangener Erlebnisse. Der Schreibstil ist locker, humorvoll und gleichzeitig emotional. Deshalb würde ich das Buch gerne weiterlesen, um herauszufinden, wie Amber mit ihrer Vergangenheit umgeht und ob sie vielleicht doch noch ihre eigene Winter-Liebesgeschichte findet.
Die Leseprobe von Kiss Me Under the Winter Lights hat mich direkt neugierig auf die Geschichte gemacht. Besonders gut gefallen hat mir der humorvolle Einstieg, bei dem Amber mit ihrer Hündin Hazel ein Trennungsgespräch übt. Dadurch wirkt die Hauptfigur von Anfang an sympathisch und gleichzeitig etwas chaotisch. Auch die Freundschaft zwischen Amber und Ruri finde ich sehr schön dargestellt, da Ruri ihr ehrlich die Meinung sagt und sie gleichzeitig unterstützt.
Amber scheint eine sehr interessante Hauptfigur zu sein. Sie arbeitet mit Tieren, betreibt einen erfolgreichen Social-Media-Kanal und möchte das Erbe ihrer verstorbenen Mutter weiterführen. Gleichzeitig merkt man schnell, dass sie eine schwierige Vergangenheit hat und Weihnachten für sie mit schmerzhaften Erinnerungen verbunden ist. Ich bin gespannt, was genau damals passiert ist und welche Rolle ihre Mutter dabei spielt.
Besonders spannend fand ich die Szene im Gemeindezentrum. Ethan stellt Amber vor allen Menschen bloß, indem er von seiner „wundervollen Freundin“ spricht und sie sogar auffordert zu sagen, dass sie ihn liebt. Dadurch wird der Druck auf Amber immer größer, bis sie schließlich vor allen Anwesenden die Beziehung beendet. Ich konnte ihre Überforderung und Panik gut nachvollziehen.
Die Leseprobe hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass es nicht nur um eine romantische Liebesgeschichte geht, sondern auch um Verlust, Neuanfang und die Verarbeitung vergangener Erlebnisse. Der Schreibstil ist locker, humorvoll und gleichzeitig emotional. Deshalb würde ich das Buch gerne weiterlesen, um herauszufinden, wie Amber mit ihrer Vergangenheit umgeht und ob sie vielleicht doch noch ihre eigene Winter-Liebesgeschichte findet.