Liebe unter Polarlichtern
Amber hadert mit ihrem Schicksal und damit mit dem frühen Tod ihrer Mutter, weshalb ihr Ziel darin besteht, das Lebenswerk ihrer Mutter fortzuführen. Doch Amber hadert nicht nur mit ihrem Schicksal sondern auch mit dem Weihnachtsfest. Als das Weihnachtsfest vor der Tür steht, wird Amber wieder Opfer ihrer Bindungsangst und flüchtet als offizielle Miss Ex-Mas in die kanadische Einsamkeit.
„Kiss me under the Winter Lights“ von Anna Augustin fällt durch seine seichte Farbgebung vor winterlicher Kulisse ins Auge. Hier zeigt sich bereits das Besondere an diesem Roman, der Polarfuchs, der durch das ganze Buch und damit auch durch die Geschichte begleitet.
Die Ausgangsgeschichte um Amber fand ich spannend, da ich ihre Verzweiflung durch Manipulation sehr gut verstehen konnte. Sie hat trotz ihrer Wirkung eine bescheidene und sehr nahbare Art.
Luke wiederum begeistert durch seine familiäre Art, aber auch die Bindung an seine Heimat. Die Liebe zu beiden ist ihm deutlich anzumerken und so finde ich das gemeinsame Projekt von Amber und ihm auch sehr spannend.
Aber auch Lukes Schwester bringt eine ordentliche Portion Abwechslung ins Spiel, sodass man sich schon vor Machtspielen fürchtet. Diese Situation war mir auch ein
Besonders gefallen hat mir, wie ich gerade schon anhand von Lukes Charakter beschrieb, die familiäre Atmosphäre. Das familiäre in der Kleinstadt Churchill, die enge Beziehung zwischen Amber und ihrer besten Freundin Ruri, aber auch zu deren Vater sowie vor allem die familiäre Atmosphäre der Familie MacAllister. Das passt alles wunderbar zu Weihnachten. In Kombination mit den Beschreibungen von Churchill und der Hudson Bay, des Wetters und des weihnachtlichen Spleens der MacAllisters bildet dieses Buch eine einladende Atmosphäre.
Fazit: Eine schöne weihnachtliche Geschichte vor winterlichem Hintergrund, bei der man auch noch etwas über Kanada und seine Natur lernt, gespickt mit einer guten Prise Liebe. Für alle Weihnachts- und Romantikfans eine Empfehlung.
„Kiss me under the Winter Lights“ von Anna Augustin fällt durch seine seichte Farbgebung vor winterlicher Kulisse ins Auge. Hier zeigt sich bereits das Besondere an diesem Roman, der Polarfuchs, der durch das ganze Buch und damit auch durch die Geschichte begleitet.
Die Ausgangsgeschichte um Amber fand ich spannend, da ich ihre Verzweiflung durch Manipulation sehr gut verstehen konnte. Sie hat trotz ihrer Wirkung eine bescheidene und sehr nahbare Art.
Luke wiederum begeistert durch seine familiäre Art, aber auch die Bindung an seine Heimat. Die Liebe zu beiden ist ihm deutlich anzumerken und so finde ich das gemeinsame Projekt von Amber und ihm auch sehr spannend.
Aber auch Lukes Schwester bringt eine ordentliche Portion Abwechslung ins Spiel, sodass man sich schon vor Machtspielen fürchtet. Diese Situation war mir auch ein
Besonders gefallen hat mir, wie ich gerade schon anhand von Lukes Charakter beschrieb, die familiäre Atmosphäre. Das familiäre in der Kleinstadt Churchill, die enge Beziehung zwischen Amber und ihrer besten Freundin Ruri, aber auch zu deren Vater sowie vor allem die familiäre Atmosphäre der Familie MacAllister. Das passt alles wunderbar zu Weihnachten. In Kombination mit den Beschreibungen von Churchill und der Hudson Bay, des Wetters und des weihnachtlichen Spleens der MacAllisters bildet dieses Buch eine einladende Atmosphäre.
Fazit: Eine schöne weihnachtliche Geschichte vor winterlichem Hintergrund, bei der man auch noch etwas über Kanada und seine Natur lernt, gespickt mit einer guten Prise Liebe. Für alle Weihnachts- und Romantikfans eine Empfehlung.