Romantisch perfekt für den Winter
„Kiss me under the Winter Lights“ war für mich genau die Art von Geschichte, die gut in die kalte Jahreszeit passt. Amber war mir dabei recht schnell sympathisch. Nach der ziemlich unangenehmen öffentlichen Liebeserklärung und der anschließenden Trennung kann man gut verstehen, warum sie erst einmal möglichst weit weg von allem möchte. Dass sie ausgerechnet in einem abgelegenen Ort an der Hudson Bay landet, bietet natürlich den passenden Rahmen für die Geschichte.
Die Begegnungen mit Luke mochte ich besonders, weil die beiden recht unterschiedlich sind. Während Amber mit Weihnachten am liebsten gar nichts zu tun hätte, kann es Luke offenbar gar nicht weihnachtlich genug sein. Daraus entstehen einige schöne Situationen, ohne dass die Liebesgeschichte für mich zu übertrieben wirkte. Die Annäherung der beiden entwickelt sich angenehm und man verbringt gerne Zeit mit ihnen.
Ein großer Pluspunkt ist für mich das winterliche Setting. Schnee, die Abgeschiedenheit, Nordlichter und Lukes Versorgungsflüge sorgen dafür, dass man sich den Ort beim Lesen gut vorstellen kann. Auch Ambers Beruf als Tierärztin wird sinnvoll in die Handlung eingebaut, besonders durch den verletzten Polarfuchs. Das gibt der Geschichte noch etwas Eigenes und ist mehr als nur hübsche winterliche Kulisse.
Natürlich weiß man bei dieser Art von Roman ungefähr, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Das hat mich aber überhaupt nicht gestört. Viel wichtiger war mir, dass ich Amber und Luke ihre Gefühle abgenommen habe und gerne weitergelesen habe. An der einen oder anderen Stelle hätte es für meinen Geschmack sogar etwas weniger Weihnachtsromantik sein dürfen, insgesamt hat die Mischung aber gepasst.
„Kiss me under the Winter Lights“ ist eine schöne Wintergeschichte zum Abschalten und Weglesen, ohne dabei völlig oberflächlich zu sein. Gerade das ungewöhnliche Setting in der kanadischen Wildnis hat mir gefallen und hebt das Buch für mich von vielen anderen Weihnachtsromanzen ab.
Die Begegnungen mit Luke mochte ich besonders, weil die beiden recht unterschiedlich sind. Während Amber mit Weihnachten am liebsten gar nichts zu tun hätte, kann es Luke offenbar gar nicht weihnachtlich genug sein. Daraus entstehen einige schöne Situationen, ohne dass die Liebesgeschichte für mich zu übertrieben wirkte. Die Annäherung der beiden entwickelt sich angenehm und man verbringt gerne Zeit mit ihnen.
Ein großer Pluspunkt ist für mich das winterliche Setting. Schnee, die Abgeschiedenheit, Nordlichter und Lukes Versorgungsflüge sorgen dafür, dass man sich den Ort beim Lesen gut vorstellen kann. Auch Ambers Beruf als Tierärztin wird sinnvoll in die Handlung eingebaut, besonders durch den verletzten Polarfuchs. Das gibt der Geschichte noch etwas Eigenes und ist mehr als nur hübsche winterliche Kulisse.
Natürlich weiß man bei dieser Art von Roman ungefähr, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Das hat mich aber überhaupt nicht gestört. Viel wichtiger war mir, dass ich Amber und Luke ihre Gefühle abgenommen habe und gerne weitergelesen habe. An der einen oder anderen Stelle hätte es für meinen Geschmack sogar etwas weniger Weihnachtsromantik sein dürfen, insgesamt hat die Mischung aber gepasst.
„Kiss me under the Winter Lights“ ist eine schöne Wintergeschichte zum Abschalten und Weglesen, ohne dabei völlig oberflächlich zu sein. Gerade das ungewöhnliche Setting in der kanadischen Wildnis hat mir gefallen und hebt das Buch für mich von vielen anderen Weihnachtsromanzen ab.