Zitat: "Liebeserklärung an mich selbst"
Auf 334 Printseiten ist der Autorin ein unaufgeregter aber emotionaler Liebesroman gelungen. Allein dieses Buch in der Händen zu halten macht sehr viel Freude, denn das Cover hat eine besondere Haptik. Die vordere Innenklappe ziert eine wunderbare Zeichnung, hier kann ich wirklich das Printexemplar empfehlen.
Beide Protagonisten stehen unter großem emotionalem Druck. Amber bedrücken Schuldgefühle und die Verantwortung, die begonnene Arbeit ihrer Mutter zu Ende zu bringen. Luke hingegen kümmert sich um seine Schwester und die Großeltern und auch er muss einen Verlust verarbeiten. Als Amber einem Shitstorm ausweichen muss, verschlägt es sie ins eisige Churchill. Hier trifft sie auf den inoffiziellen Weihnachtself Luke, entdeckt ihre Leidenschaft für Wildtiere wieder und lernt Selbstvertrauen. Trotz der emotionalen Hürden kommt diese Geschichte wunderbar ohne großes Drama und Alüren aus. Alle Weihnachtsliebhaber kommen auf ihre Kosten und zudem lenkt die Handlung den Blick auf eine durch den Klimawandel besonders gefährdete Tierwelt.
Mich konnte dieses Buch bestens unterhalten.
Beide Protagonisten stehen unter großem emotionalem Druck. Amber bedrücken Schuldgefühle und die Verantwortung, die begonnene Arbeit ihrer Mutter zu Ende zu bringen. Luke hingegen kümmert sich um seine Schwester und die Großeltern und auch er muss einen Verlust verarbeiten. Als Amber einem Shitstorm ausweichen muss, verschlägt es sie ins eisige Churchill. Hier trifft sie auf den inoffiziellen Weihnachtself Luke, entdeckt ihre Leidenschaft für Wildtiere wieder und lernt Selbstvertrauen. Trotz der emotionalen Hürden kommt diese Geschichte wunderbar ohne großes Drama und Alüren aus. Alle Weihnachtsliebhaber kommen auf ihre Kosten und zudem lenkt die Handlung den Blick auf eine durch den Klimawandel besonders gefährdete Tierwelt.
Mich konnte dieses Buch bestens unterhalten.