Wenige Worte, große Gefühle – ein berührender erster Eindruck
Schon die wenigen Seiten der Leseprobe von „Kleine Wölfin“ haben mich irgendwie traurig gestimmt. Man spürt sofort, dass jemand schmerzlich vermisst wird, ohne dass bisher erklärt wird, was eigentlich passiert ist.
Besonders berührt hat mich die Vorstellung, dass die kleine Wölfin einfach weiter wartet und hofft, dass die andere zurückkommt. Das ist mit so wenigen Worten erzählt und trotzdem steckt unglaublich viel Gefühl darin.
Die Illustrationen gefallen mir richtig gut! Sie sind farbenfroh, teilweise etwas wild und haben gleichzeitig etwas Melancholisches an sich. Gerade dieser Kontrast macht für mich den besonderen Reiz aus.
Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte entwickelt und wie dieses doch recht schwere Thema im weiteren Verlauf aufgegriffen wird. Auf jeden Fall eine Leseprobe, die trotz der wenigen Seiten emotional etwas bei mir ausgelöst hat.
Besonders berührt hat mich die Vorstellung, dass die kleine Wölfin einfach weiter wartet und hofft, dass die andere zurückkommt. Das ist mit so wenigen Worten erzählt und trotzdem steckt unglaublich viel Gefühl darin.
Die Illustrationen gefallen mir richtig gut! Sie sind farbenfroh, teilweise etwas wild und haben gleichzeitig etwas Melancholisches an sich. Gerade dieser Kontrast macht für mich den besonderen Reiz aus.
Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte entwickelt und wie dieses doch recht schwere Thema im weiteren Verlauf aufgegriffen wird. Auf jeden Fall eine Leseprobe, die trotz der wenigen Seiten emotional etwas bei mir ausgelöst hat.