Kleopatras Stimme zwischen Mythos Macht Menschsein.
Der Schreibstil ist poetisch und selbstbewusst, zugleich intim und scharf beobachtend, sodass man der Erzählerin sofort glaubt.
Inhaltlich verspricht der Roman keine Nacherzählung des Todes, sondern eine vielschichtige Annäherung an ein gelebtes Leben. Kleopatra erscheint im ersten Eindruck klug, ironisch und verletzlich, während Charmion als warmes Gegengewicht und Vertraute überzeugt.
Die sinnliche Sprache, etwa bei Gerüchen, Körpern und Spielen, verankert Macht und Politik im Alltag einer jungen Frau.
Das Cover unterstützt diesen Ansatz mit seiner eleganten, zeitlosen Gestaltung, die eher Persönlichkeit als Monument zeigt.
Ich erwarte, dass die Handlung den Mythos weiter Schicht für Schicht abträgt.
Inhaltlich verspricht der Roman keine Nacherzählung des Todes, sondern eine vielschichtige Annäherung an ein gelebtes Leben. Kleopatra erscheint im ersten Eindruck klug, ironisch und verletzlich, während Charmion als warmes Gegengewicht und Vertraute überzeugt.
Die sinnliche Sprache, etwa bei Gerüchen, Körpern und Spielen, verankert Macht und Politik im Alltag einer jungen Frau.
Das Cover unterstützt diesen Ansatz mit seiner eleganten, zeitlosen Gestaltung, die eher Persönlichkeit als Monument zeigt.
Ich erwarte, dass die Handlung den Mythos weiter Schicht für Schicht abträgt.