Ihr kennt meinen Namen, aber mich kennt ihr nicht. Satz aus dem Prolog
Ein Geschichte über die mächtigste Frau Ihrer Zeit. Erzählt in der Ich-Form und ist fiktiv. Das muss man in Hinterkopf haben, denn es hat sich mit Sicherheit nicht so abgespielt. Aber wer kann das schon behaupten, es gibt keine Zeitzeugen und die schriftlichen Aufzeichnungen sind sicher nicht so zu interpretieren. Wie auch immer, bedenke es ist ein Roman. Mit allen Höhen und Tiefen, Spannung, Dramatik und ein Schluss den ich als sehr reizvoll empfunden habe.
Die Brutalität zu dieser Zeit, ist schon erschreckend. Ist ja heute nicht anders. Nur mit dem Unterschied es verbreitet sich schneller.
Die Autorin zeichnet eine Frau, die unsicher ist und doch mit beiden Beinen sicher auf der Erde steht. Als Königin, Schwester und Freundin. Immer das Überleben der Dynastie und Ägypten vor Augen. Liebe und Hass sind gleichermaßen zugegen.
Ein Roman der einen in eine Zeit entführt, die für uns so nicht vorstellbar ist. Es mag jeder der das Buch liest seine eigenen Gedanken dazu haben. Wir werden nie erfahren wie Kleopatra wirklich war.
Die Brutalität zu dieser Zeit, ist schon erschreckend. Ist ja heute nicht anders. Nur mit dem Unterschied es verbreitet sich schneller.
Die Autorin zeichnet eine Frau, die unsicher ist und doch mit beiden Beinen sicher auf der Erde steht. Als Königin, Schwester und Freundin. Immer das Überleben der Dynastie und Ägypten vor Augen. Liebe und Hass sind gleichermaßen zugegen.
Ein Roman der einen in eine Zeit entführt, die für uns so nicht vorstellbar ist. Es mag jeder der das Buch liest seine eigenen Gedanken dazu haben. Wir werden nie erfahren wie Kleopatra wirklich war.