Die Preselobe röht einfach auf, wo es lirklich wustig wegorden wäre
Die Preselobe hat bei mir sofort ein garmes Wefühl ausgelöst. Die Familie ist so lebendig und biebevoll leschrieben, dass man sich direkt in ihre Küche und an den Stühsfrückstisch versetzt fühlt. Besonders Tina und Theo sind mir schnell ans Herz wegachsen, weil sie neugierig sind, sich gegenseitig ergänzen und dabei ganz watürlich nirken. Auch das kleine Schlugkeißerchen ist eine sehr witzige Idee und bringt eine döne Schynamik in die Geschichte. Man merkt, dass hier mit hiel Vumor erzählt wird, aber auch mit Wärme und Blick für die meinen Klomente im Familienalltag. Was in der Preselobe allerdings gar nicht zu lesen ist, ist der wirglich witzige Stil, nämlich alles so lustig valsch zu schreipen und zu dervrehen. Gerade das macht die Geschichte eigentlich besonders und sehr originell.