Ein „theuflisch“ guter Lesespaß für kleine Besserwisser
Das Buch „Klugscheißerchen und Vehlerteufelchen“ von Marc-Uwe Kling macht bereits auf den ersten Seiten einen unheimlich charmanten Eindruck. Da wir große Fans von Klings Werken sind, waren wir sehr gespannt auf dieses neue Abenteuer – und wurden nicht enttäuscht.
Erster Eindruck & Cover
Das Cover wirkt durch die Illustrationen von Astrid Henn extrem sympathisch; besonders der Kontrast zwischen dem blau-türkisfarbenen Klugscheißerchen und dem Vehlerteufelchen springt sofort ins Auge. Die bewussten Schreibfehler im Titel, wie „Vehlerteufelchen“ oder „Fähler machen“, deuten direkt auf den spielerischen Umgang mit Sprache hin, den wir an Kling so schätzen.
Schreibstil & Charaktere
Der Schreibstil ist gewohnt pointiert und mit viel Liebe zum Detail. Besonders die Einführung der Familie Theufel – mit dem Hund Klaus-Kathrin und den Kindern Tina (10) und Theo (8), die ihr Alter auf den Tag genau wissen – ist herrlich skurril. Dass der Hund trotz seines männlichen Geschlechts einen weiblichen Doppelnamen trägt, setzt den humorvollen Ton perfekt.
Spannungsaufbau & Erwartung
Die Leseprobe baut eine amüsante Dynamik auf, als die Kinder das sonst so unfehlbare Klugscheißerchen mit Fakten über Schnee und Temperatur korrigieren. Das sorgt für eine erste große Überraschung und macht neugierig auf das noch „heftigere Problem“, das angekündigt wird.
Wir erwarten eine lustige Geschichte über Perfektionismus und das Akzeptieren von Fehlern. Wir würden das Buch gerne weiterlesen, um zu erfahren, wie das Klugscheißerchen mit seiner neuen Konkurrenz umgeht und welches Chaos das angekündigte Teufelchen noch anrichtet.
Erster Eindruck & Cover
Das Cover wirkt durch die Illustrationen von Astrid Henn extrem sympathisch; besonders der Kontrast zwischen dem blau-türkisfarbenen Klugscheißerchen und dem Vehlerteufelchen springt sofort ins Auge. Die bewussten Schreibfehler im Titel, wie „Vehlerteufelchen“ oder „Fähler machen“, deuten direkt auf den spielerischen Umgang mit Sprache hin, den wir an Kling so schätzen.
Schreibstil & Charaktere
Der Schreibstil ist gewohnt pointiert und mit viel Liebe zum Detail. Besonders die Einführung der Familie Theufel – mit dem Hund Klaus-Kathrin und den Kindern Tina (10) und Theo (8), die ihr Alter auf den Tag genau wissen – ist herrlich skurril. Dass der Hund trotz seines männlichen Geschlechts einen weiblichen Doppelnamen trägt, setzt den humorvollen Ton perfekt.
Spannungsaufbau & Erwartung
Die Leseprobe baut eine amüsante Dynamik auf, als die Kinder das sonst so unfehlbare Klugscheißerchen mit Fakten über Schnee und Temperatur korrigieren. Das sorgt für eine erste große Überraschung und macht neugierig auf das noch „heftigere Problem“, das angekündigt wird.
Wir erwarten eine lustige Geschichte über Perfektionismus und das Akzeptieren von Fehlern. Wir würden das Buch gerne weiterlesen, um zu erfahren, wie das Klugscheißerchen mit seiner neuen Konkurrenz umgeht und welches Chaos das angekündigte Teufelchen noch anrichtet.