Da hat sich beim Klugscheißerchen ein Vehlerteufel eingeschlichen

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pfiffikus1234 Avatar

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Wir kennen das Klugscheißerchen bereits und auch in Band 2 kommt die Figur äußerst sympathisch und amüsant bei uns an, man könnte es einfach als liebenswerten Besserwisser beschreiben. Denn das klugscheißern kommt nicht überheblich, sondern sogar eher informativ rüber. Es ist hervorragend, dass der Ort des Geschehens in diesem Band wechselt und die Geschichte hauptsächlich in der Schule als Location spielt, das kam bei den Kids sehr gut an. Auch der Familienhund Klaus-Kathrin sorgt mit seinem kreativen Namen schon nach wenigen Seiten lesen, für einen Schmunzler bei uns.
Bedenken hatte ich als Mama in Bezug auf die eingebauten Rechtschreibvehler. Aber diese Sorgen sind unnötig gewesen, der Autor fokussiert sich darauf nicht - die Fehler tragen eher zum erheitern bei und spielen nur auf wenigen Seiten eine Rolle, weshalb sie für "Rechtschreibjunkies" gut auszuhalten sind. Im Gegenteil, die neuen Wortkreationen laden uns eher noch dazu ein, selbst auch kreativ zu werden und und uns eigene Wörter zusammen zu bauen und ein wenig Buchstabensalat zu celebrieren.
Einzig die Frage, warum die Kinder Tina und Theo Theufel das Vehlerteufelchen überhaupt sehen können, geistert weiter in unserem Kopf herum. Ein cooles Buch mit einem Hauch Romantasy. 5 Punkte und das Fazit "ein Möchtegern-Klugscheißer" ist eben kein echter 😬