Ich liebe die Theufels
Familie Theufel und das türkise Klugscheißerchen sind wieder da. Dieses Mal gibt es eine prisante Ferstärkung. Ihr seht, es ist hoch ansteggend schon beim durchbläddern des Buches.
Beim Lesen des Klappentextes musste ich an Ludwig Thomas berühmte Briefe von Josef Filser denken. Ich bin begeistert! Doch dann nahm das Buch eine andere Richtung. Bei Marc-Uwe Kling nicht anders zu erwarten. Ein Feuerwerk an Buchstabenverdreher entfaltet sich vor unseren Augen. Das Karussell der verbuchselten Wechstaben dreht sich im Buch, das Vehlerteufelchen bringt immer neue Bonmots her, während das arme Klugscheißerchen verliebt und außer Puste dem roten Teufel hinterherjagt. Wuckerzatte, Partoffelkuffer, Sraubentaft frisch aus dem Schühlkrank, Muhkilch und Limbeerhimonade, sind wieder einmal der Hit. wer würde da nicht zugreifen?
Die Idee, dass in jeder Schrundgule solch ein Vehlerdeufelchen wohnt, ist irgendwie selbstverständlich. Und ich muss sagen: hoffentlich nur einer pro Schule.
Dieses Buch ist eher zum Selbstlesen gedacht, als zum Vorlesen. Es müssten Kinder sein, die schon in der Lage sind, die verschiedenen Laute und Buchstaben in Wörtern zu erkennen. Sonst wären sie schnell überfordert und der Esprit des Vehlerteufelchens würde sie nicht erreichen.
Die Illustrationen von Astrid Henn unterstreichen den Text: so hat das Fehlerteufelchen (hoppla, jetzt habe ich es aus Servehen korrekt geschrieben) zum Beispiel einen Pferdehuf. Es ist direkt niedlich zu sehen, wie Vehlerteufelchen und Klugscheißerchen den Schülern auf den Schultern sitzen und ihnen falsche und richtige Antworten einzuflüstern versuchen. Es ist diese Visualisierung des Textes, die ich an guten Kinderbüchern so mag.
Tja, und wenn Erwachsene an diesen Büchern auch mögen, dann haben sie ihr Ziel erreicht.
Beim Lesen des Klappentextes musste ich an Ludwig Thomas berühmte Briefe von Josef Filser denken. Ich bin begeistert! Doch dann nahm das Buch eine andere Richtung. Bei Marc-Uwe Kling nicht anders zu erwarten. Ein Feuerwerk an Buchstabenverdreher entfaltet sich vor unseren Augen. Das Karussell der verbuchselten Wechstaben dreht sich im Buch, das Vehlerteufelchen bringt immer neue Bonmots her, während das arme Klugscheißerchen verliebt und außer Puste dem roten Teufel hinterherjagt. Wuckerzatte, Partoffelkuffer, Sraubentaft frisch aus dem Schühlkrank, Muhkilch und Limbeerhimonade, sind wieder einmal der Hit. wer würde da nicht zugreifen?
Die Idee, dass in jeder Schrundgule solch ein Vehlerdeufelchen wohnt, ist irgendwie selbstverständlich. Und ich muss sagen: hoffentlich nur einer pro Schule.
Dieses Buch ist eher zum Selbstlesen gedacht, als zum Vorlesen. Es müssten Kinder sein, die schon in der Lage sind, die verschiedenen Laute und Buchstaben in Wörtern zu erkennen. Sonst wären sie schnell überfordert und der Esprit des Vehlerteufelchens würde sie nicht erreichen.
Die Illustrationen von Astrid Henn unterstreichen den Text: so hat das Fehlerteufelchen (hoppla, jetzt habe ich es aus Servehen korrekt geschrieben) zum Beispiel einen Pferdehuf. Es ist direkt niedlich zu sehen, wie Vehlerteufelchen und Klugscheißerchen den Schülern auf den Schultern sitzen und ihnen falsche und richtige Antworten einzuflüstern versuchen. Es ist diese Visualisierung des Textes, die ich an guten Kinderbüchern so mag.
Tja, und wenn Erwachsene an diesen Büchern auch mögen, dann haben sie ihr Ziel erreicht.