Sehr spaßig und mit muter Gessage
Als großer Fan der Känguru-Chroniken war ich sehr neugierig, wie Marc-Uwe Kling seinen typischen Humor in einem Kinderbuch umsetzt, bisher habe ich noch keines seiner Kinderbücher gelesen. Die Idee mit dem Vehlerteufelchen, das sich einfach seine ganz eigene Rechtschreibung überlegt, fand ich sehr charmant und dass Tina dem Klugscheißerchen bereits in der Leseprobe Kontra gibt, hat mich dann endgültig davon überzeugt, dass ich dieses Buch (vor)lesen möchte.
Das Vorlesen hat dann auch wirklich großen Spaß gemacht. Die Geschichte ist zwar für Kinder geschrieben, aber auch als Erwachsene musste ich immer wieder schmunzeln.
Insbesondere die Figuren sind wirklich liebevoll ausgearbeitet. Man könnte ja meinen, dass ein Klugscheißerchen ein ziemlich nerviges Tier ist, weil es ständig alles und jeden verbessert. Stattdessen schließt man es überraschend schnell ins Herz. Es hat irgendwie sehr menschliche Züge, was es total liebenswert macht...
Und am Ende überzeugt mich die Message, die wir uns in unserer Gesellschaft meiner Meinung nach häufiger zu Herzen nehmen sollten: Es geht um die Vorzüge von Andersartigkeit und darum, dass man Menschen (und Fabelwesen) vielleicht einfach so lassen sollte, wie sie sind – mit all ihren kleinen Fehlern, Macken und Eigenheiten.
Das Vorlesen hat, wie gesagt, sehr viel Spaß gemacht. Beim Selberlesen bin ich mir nicht ganz sicher, wie schwierig das Buch am Ende ist. Das hängt wahrscheinlich sehr stark vom jeweiligen Kind ab. Da sich das Buch natürlich um Rechtschreibung (und Rechtschreibfehlern) dreht, ist es vermutlich eher etwas für kleine Leserinnen und Leser, die sich in der Schule bereits mit korrekter Schreibweise befassen wollen oder müssen, um die Wortwitze auch richtig zu verstehen.
Fazit:
Ein absolut gelungenes Buch zum Vorlesen für die ganze Familie. Es bringt nicht nur den typischen Kling-Humor mit, sondern transportiert auch eine wichtige und warmherzige Botschaft über Toleranz und Akzeptanz.
Das Vorlesen hat dann auch wirklich großen Spaß gemacht. Die Geschichte ist zwar für Kinder geschrieben, aber auch als Erwachsene musste ich immer wieder schmunzeln.
Insbesondere die Figuren sind wirklich liebevoll ausgearbeitet. Man könnte ja meinen, dass ein Klugscheißerchen ein ziemlich nerviges Tier ist, weil es ständig alles und jeden verbessert. Stattdessen schließt man es überraschend schnell ins Herz. Es hat irgendwie sehr menschliche Züge, was es total liebenswert macht...
Und am Ende überzeugt mich die Message, die wir uns in unserer Gesellschaft meiner Meinung nach häufiger zu Herzen nehmen sollten: Es geht um die Vorzüge von Andersartigkeit und darum, dass man Menschen (und Fabelwesen) vielleicht einfach so lassen sollte, wie sie sind – mit all ihren kleinen Fehlern, Macken und Eigenheiten.
Das Vorlesen hat, wie gesagt, sehr viel Spaß gemacht. Beim Selberlesen bin ich mir nicht ganz sicher, wie schwierig das Buch am Ende ist. Das hängt wahrscheinlich sehr stark vom jeweiligen Kind ab. Da sich das Buch natürlich um Rechtschreibung (und Rechtschreibfehlern) dreht, ist es vermutlich eher etwas für kleine Leserinnen und Leser, die sich in der Schule bereits mit korrekter Schreibweise befassen wollen oder müssen, um die Wortwitze auch richtig zu verstehen.
Fazit:
Ein absolut gelungenes Buch zum Vorlesen für die ganze Familie. Es bringt nicht nur den typischen Kling-Humor mit, sondern transportiert auch eine wichtige und warmherzige Botschaft über Toleranz und Akzeptanz.