Zu überladen
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Das Kindersachbuch „Gaming“ von Birk Grüling aus der KOSMOS-Reihe „Schlaufux“ möchte Kindern ab 8 Jahren die Welt der Videospiele näherbringen. Das Prinzip setzt auf eigenständiges Auswählen von Themen. Während die Aufmachung von außen neugierig macht, geht die Übersichtlichkeit im Innenteil stark verloren.
Das Buchcover sticht sofort ins Auge. Die dunklen Grün- und Lilatöne sowie das Motiv eines Kindes mit Headset vor einem Pixelfeld vermitteln echtes Gaming-Feeling.
Bereits unten auf dem Cover werden die drei Kernversprechen des Konzepts übersichtlich präsentiert: Lesen (Wissen aufnehmen), Wählen (eigene Schwerpunkte setzen) und Wissen (zum „Schlaufux“ werden).
Der Schlaufux-Fuchs als Signet passt gut zum modernen Look für die Zielgruppe.
Das hat mir gefallen
Interaktive Idee: Das Choose-Your-Own-Adventure-Prinzip motiviert Kinder, nicht starr von vorne nach hinten lesen zu müssen, sondern ihren eigenen Interessen zu folgen.
Für jüngere Einsteiger werden Themen wie Game-Design, Genres und die Entstehung von Spielen verständlich erklärt.
Das hat mir nicht gefallen
Was auf dem Cover noch klar strukturiert wirkt, kehrt sich auf den Innenseiten ins Gegenteil um. Die Seiten sind extrem vollgepackt mit Bildern, Infoboxen, verschiedenen Schriftarten, Grafiken und Textschnipseln.
Durch die Fülle an Reizen auf engem Raum findet das Auge kaum Ruhe. Dem eigentlichen Text entspannt zu folgen, ist schwierig, da man ständig abgelenkt wird. Ein klarerer, ruhigerer Seitenaufbau hätte dem Buch gutgetan.
Fazit
Das Buch hat ein gelungenes Cover und ein spannendes Grundkonzept für junge Gamer. Allerdings wird der Lesefluss im Inneren durch die vollgestopften und unruhigen Seiten deutlich erschwert. Deshalb reicht es trotz guter Themenauswahl nur für solide 3 von 5 Sternen.
Das Kindersachbuch „Gaming“ von Birk Grüling aus der KOSMOS-Reihe „Schlaufux“ möchte Kindern ab 8 Jahren die Welt der Videospiele näherbringen. Das Prinzip setzt auf eigenständiges Auswählen von Themen. Während die Aufmachung von außen neugierig macht, geht die Übersichtlichkeit im Innenteil stark verloren.
Das Buchcover sticht sofort ins Auge. Die dunklen Grün- und Lilatöne sowie das Motiv eines Kindes mit Headset vor einem Pixelfeld vermitteln echtes Gaming-Feeling.
Bereits unten auf dem Cover werden die drei Kernversprechen des Konzepts übersichtlich präsentiert: Lesen (Wissen aufnehmen), Wählen (eigene Schwerpunkte setzen) und Wissen (zum „Schlaufux“ werden).
Der Schlaufux-Fuchs als Signet passt gut zum modernen Look für die Zielgruppe.
Das hat mir gefallen
Interaktive Idee: Das Choose-Your-Own-Adventure-Prinzip motiviert Kinder, nicht starr von vorne nach hinten lesen zu müssen, sondern ihren eigenen Interessen zu folgen.
Für jüngere Einsteiger werden Themen wie Game-Design, Genres und die Entstehung von Spielen verständlich erklärt.
Das hat mir nicht gefallen
Was auf dem Cover noch klar strukturiert wirkt, kehrt sich auf den Innenseiten ins Gegenteil um. Die Seiten sind extrem vollgepackt mit Bildern, Infoboxen, verschiedenen Schriftarten, Grafiken und Textschnipseln.
Durch die Fülle an Reizen auf engem Raum findet das Auge kaum Ruhe. Dem eigentlichen Text entspannt zu folgen, ist schwierig, da man ständig abgelenkt wird. Ein klarerer, ruhigerer Seitenaufbau hätte dem Buch gutgetan.
Fazit
Das Buch hat ein gelungenes Cover und ein spannendes Grundkonzept für junge Gamer. Allerdings wird der Lesefluss im Inneren durch die vollgestopften und unruhigen Seiten deutlich erschwert. Deshalb reicht es trotz guter Themenauswahl nur für solide 3 von 5 Sternen.