Verwirrende Wege

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heikelist Avatar

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Vor mir liegt das neue Buch von Mechthild Borrmann.
Lebensbande handelt von Freundschaft, Mut und Verantwortung.
Es spielt im zweiten Weltkrieg und im Jahr 1993, am Niederrhein und in Kühlungsborn.
Lene, Nora und Lieselotte drei Frauen, deren Schicksal miteinander verbunden ist.
Lene verliebt sich in einen Hollönder, sie hat einen Sohn Leo und Zwillinge.
Nora ist Krankenschwester . Sie begegnet Lene in der Pflegeanstalt in Bonn, in welcher Lene‘s Sohn Leo untergebracht ist.
Lieselotte ist NS-Anhängerin und begegnet Nora im Zug nach Danzig.
Ich habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen.
Wie alle Bücher gefällt mir der schreibstil sehr gut, allerdings hatte ich in paar Probleme mit dem einordnen der Personen. Kurz vor dem Ende fiel mir der Zusammenhang wie Schuppen von den Augen.
Eine Geschichte, wie sie in der Wirren der zweiten Weltkrieges bestimmt sehr oft passiert ist.
Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.