Wieder ein starkes Buch das nachhallt
Mechtild Borrmann ist eine von mir sehr geschätzte Autorin deren Bücher „Grenzgänger“, „Feldpost“ und „Trümmerkinder“ mich nachhaltig beeindruckt haben.Für mich ist diese Autorin eine laute Stimme zur Aufrechterhaltung unserer Geschichte und des Unrechts des Nationalsozialismus, die heute um so wichtiger ist.
In ihrem neuen Buch „ Lebensbande“ erzählt sie die Geschichte einer Freundschaft zwischen drei Frauen Lene,Nora und Lieselotte.
Das Buch spannt einen weiten Bogen von 1931 bis 1993 und handelt von den Erlebnissen dieser Frauen während des Nationalsozialismus, des Krieges, der Nachkriegszeit bis hin zur Zeit der Wende.
Lotte , die in Kühlungsborn lebt,erhält einen Brief aus dem Westen, der sie aufwühlt und gut gehütete Geheimnisse aus der Vergangenheit wieder hochkommen lässt. Der Leser erfährt die Geschichten der drei Freundinnen, die eng miteinander verwoben sind und über Verlust, Schuld, aber auch über starkes persönliches Engagement handeln.
Wir erleben, wie die Frauen sich kennen lernen, ihr Leben meistern, den Krieg durchleben, teilweise verschleppt werden in einen russischen Gulag und doch nie ihren Mut und ihre Hoffnung verlieren.
Wir lesen,wie Menschen ihr Leben riskieren, um den Schwächsten der Gesellschaft zu helfen, um dafür ihr restliches Leben in Angst und Schrecken zu verbringen.
Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt eindringlich, wodurch die Schwere der Themen nachwirken. Die Bilder, die vor den Augen der Leser entstehen erzeugen große emotionale Nähe zu den Protagonisten, die noch dadurch verstärkt wird, dass man weiß, dass diese Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht.Trotzdem gelingt es der Autorin auch Raum für Hoffnung , Mitgefühl und Zuversicht zu schaffen.
Dieses Buch wird in meinem Gedächtnis bleiben und ich hoffe, dass es viele Leute lesen, gerade in heutigen Zeiten.
In ihrem neuen Buch „ Lebensbande“ erzählt sie die Geschichte einer Freundschaft zwischen drei Frauen Lene,Nora und Lieselotte.
Das Buch spannt einen weiten Bogen von 1931 bis 1993 und handelt von den Erlebnissen dieser Frauen während des Nationalsozialismus, des Krieges, der Nachkriegszeit bis hin zur Zeit der Wende.
Lotte , die in Kühlungsborn lebt,erhält einen Brief aus dem Westen, der sie aufwühlt und gut gehütete Geheimnisse aus der Vergangenheit wieder hochkommen lässt. Der Leser erfährt die Geschichten der drei Freundinnen, die eng miteinander verwoben sind und über Verlust, Schuld, aber auch über starkes persönliches Engagement handeln.
Wir erleben, wie die Frauen sich kennen lernen, ihr Leben meistern, den Krieg durchleben, teilweise verschleppt werden in einen russischen Gulag und doch nie ihren Mut und ihre Hoffnung verlieren.
Wir lesen,wie Menschen ihr Leben riskieren, um den Schwächsten der Gesellschaft zu helfen, um dafür ihr restliches Leben in Angst und Schrecken zu verbringen.
Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt eindringlich, wodurch die Schwere der Themen nachwirken. Die Bilder, die vor den Augen der Leser entstehen erzeugen große emotionale Nähe zu den Protagonisten, die noch dadurch verstärkt wird, dass man weiß, dass diese Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht.Trotzdem gelingt es der Autorin auch Raum für Hoffnung , Mitgefühl und Zuversicht zu schaffen.
Dieses Buch wird in meinem Gedächtnis bleiben und ich hoffe, dass es viele Leute lesen, gerade in heutigen Zeiten.