Leseeindruck in drei Worten: glamourös – bissig – prickelnd!
Der Einstieg hält schon mal sehr viel Drama bereit: Flughafenchaos, Familienballast, ein Pariser Modeimperium unter Druck – und dann dieser brutale Moment, in dem Elodie ihren Freund erwischt. Das war definitiv ein gekonnt, sauber gesetzter Absturz.
Elodie ist angenehm direkt, selbstironisch und sehr nahbar. Ihre Gedanken lesen sich locker, pointiert und genau so, wie man in so einer Situation nun mal denkt. Der Perspektivwechsel zu Gabriel bringt zusätzlich viel Loyalität, Schuld und unausgesprochenes Chaos mit hinein.
Der Stil ist flüssig und dialogstark. Man kommt schnell rein, fliegt durch die Seiten und wird gut unterhalten.
Unterm Strich: ein sehr zugänglicher, emotionaler Auftakt mit ordentlich Reibung – Herzschmerz, High Society und genug knisternde Begegnungen, um dranzubleiben.
Elodie ist angenehm direkt, selbstironisch und sehr nahbar. Ihre Gedanken lesen sich locker, pointiert und genau so, wie man in so einer Situation nun mal denkt. Der Perspektivwechsel zu Gabriel bringt zusätzlich viel Loyalität, Schuld und unausgesprochenes Chaos mit hinein.
Der Stil ist flüssig und dialogstark. Man kommt schnell rein, fliegt durch die Seiten und wird gut unterhalten.
Unterm Strich: ein sehr zugänglicher, emotionaler Auftakt mit ordentlich Reibung – Herzschmerz, High Society und genug knisternde Begegnungen, um dranzubleiben.