Ein Buch, das sich anfühlt wie ein Spaziergang durch Paris mit offenem Herzen
Manchmal merkt man schon nach den ersten Seiten, dass ein Buch etwas mit einem machen wird. So ging es mir mit Les Bouttiers – Wir sind jetzt. Ich habe angefangen zu lesen und hatte sofort dieses Gefühl, angekommen zu sein. In der Geschichte, in der Atmosphäre, in Elodies Welt.
Was mich besonders berührt hat, war diese Mischung aus Glanz und Verletzlichkeit. Alles wirkt elegant, fast wie ein schöner Film – und gleichzeitig ist da so viel Unsicherheit, innere Zerrissenheit und dieses typische „Ich stehe an einem Wendepunkt in meinem Leben“-Gefühl. Genau das hat mich abgeholt. Elodie fühlt sich nicht wie eine perfekte Romanfigur an, sondern wie jemand, den man wirklich kennen könnte. Mit Zweifeln, mit Sehnsucht, mit alten Wunden, die plötzlich wieder aufbrechen.
Ich mochte sehr, wie sich die Geschichte entwickelt. Nicht hektisch, nicht überladen, sondern emotional. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man nicht nur wissen will, wie es weitergeht, sondern vor allem, wie es sich anfühlt, wenn es weitergeht. Ich habe mich oft dabei ertappt, langsamer zu lesen, weil ich einzelne Szenen einfach wirken lassen wollte.
Für mich lebt dieses Buch vor allem von der Stimmung. Von diesem Paris-Gefühl, von der inneren Reise, von den Beziehungen, die nicht eindeutig sind und genau deshalb so real wirken. Es ist romantisch, ja – aber auf eine ruhige, erwachsene Art. Nicht kitschig, sondern eher melancholisch-schön.
Am Ende hatte ich dieses seltene Gefühl, das ich nur bei wenigen Büchern habe: Ich war ein bisschen traurig, dass es vorbei ist. Nicht wegen eines großen Cliffhangers, sondern weil ich diese Welt noch nicht verlassen wollte. Für mich ist Les Bouttiers – Wir sind jetzt ein Buch, das leise nachhallt. Genau die Art Geschichte, die ich liebe.
Was mich besonders berührt hat, war diese Mischung aus Glanz und Verletzlichkeit. Alles wirkt elegant, fast wie ein schöner Film – und gleichzeitig ist da so viel Unsicherheit, innere Zerrissenheit und dieses typische „Ich stehe an einem Wendepunkt in meinem Leben“-Gefühl. Genau das hat mich abgeholt. Elodie fühlt sich nicht wie eine perfekte Romanfigur an, sondern wie jemand, den man wirklich kennen könnte. Mit Zweifeln, mit Sehnsucht, mit alten Wunden, die plötzlich wieder aufbrechen.
Ich mochte sehr, wie sich die Geschichte entwickelt. Nicht hektisch, nicht überladen, sondern emotional. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man nicht nur wissen will, wie es weitergeht, sondern vor allem, wie es sich anfühlt, wenn es weitergeht. Ich habe mich oft dabei ertappt, langsamer zu lesen, weil ich einzelne Szenen einfach wirken lassen wollte.
Für mich lebt dieses Buch vor allem von der Stimmung. Von diesem Paris-Gefühl, von der inneren Reise, von den Beziehungen, die nicht eindeutig sind und genau deshalb so real wirken. Es ist romantisch, ja – aber auf eine ruhige, erwachsene Art. Nicht kitschig, sondern eher melancholisch-schön.
Am Ende hatte ich dieses seltene Gefühl, das ich nur bei wenigen Büchern habe: Ich war ein bisschen traurig, dass es vorbei ist. Nicht wegen eines großen Cliffhangers, sondern weil ich diese Welt noch nicht verlassen wollte. Für mich ist Les Bouttiers – Wir sind jetzt ein Buch, das leise nachhallt. Genau die Art Geschichte, die ich liebe.