Elodies (Mode-)Welt
In dem ersten Band der "Les Bouttiers"-Reihe geht es um Elodie, die ihre Familie in Paris besucht. Die Bouttiers haben sich ein Modeimperium aufgebaut, kämpfen mit der Le Blanc Konkurrenz und ermöglichen Elodie die perfekte Ablenkung, nachdem sie ihren (nun Ex-)Freund im Bett mit ihrer besten Freundin erwischt haben. Für Ablenkung sorgt aber auch Adam Le Blanc...und ihr (adoptierter!) Cousin Gabriel. Ich bin ja eher Team Adam, aber Elodie scheint sich nicht so recht entscheiden zu wollen.
Das Cover versprüht diese typische 90er/00er Nostalgie mit dem gezeichneten Modeentwurf. Der Spiegel-Bestseller-Sticker passt farblich perfekt. Nicht ganz so perfekt ist leider die Machart bzw. die Folie, die sich beim Lesen leicht vom Buch löst. Obwohl ich das Buch wirklich pfleglich behandelt habe, sieht es nun sehr gebraucht auch...und das stört mich ein bisschen. Und wo wir gerade bei "stören" sind: die Charakterkarte gefällt mir vom Stil her üüüüüberhaupt nicht - die hätte man getrost weglassen können.
Der Schreibstil der Autorin ist gut und manchmal sogar ziemlich perfekt. Es gibt Momente in der Geschichte, da zaubert Antonia regelrecht mit ihren Worten und dann dümpelt alles wieder vor sich her. Das wiederholt sich vom Konzept immer mal wieder, weshalb dieses Buch vier Sterne wert ist und manchmal fünf Sterne Momente hat.
Elodie und Gabriel sind manchmal ein wenig anstrengend, weil sie sich zu sehr selbst im Weg stehen. Ja, sind miteinander verwandt, aber nur, weil Gabriel adoptiert ist. Nicht mehr. Und dieses ewige hin und her...war ein bisschen überflüssig. Adam hingegen ist perfekt! Er verkörpert den typischen reichen Pariser Single, wie ich ihn mir vorstelle. Außerdem spielt er nur anfangs Spielchen mit Elodie und hilft den Les Bouttiers zum Schluss sogar. Also ein perfekter Bookboyfriend!
Insgesamt ist es eine gute Geschichte. Mit Potential nach oben.
Das Cover versprüht diese typische 90er/00er Nostalgie mit dem gezeichneten Modeentwurf. Der Spiegel-Bestseller-Sticker passt farblich perfekt. Nicht ganz so perfekt ist leider die Machart bzw. die Folie, die sich beim Lesen leicht vom Buch löst. Obwohl ich das Buch wirklich pfleglich behandelt habe, sieht es nun sehr gebraucht auch...und das stört mich ein bisschen. Und wo wir gerade bei "stören" sind: die Charakterkarte gefällt mir vom Stil her üüüüüberhaupt nicht - die hätte man getrost weglassen können.
Der Schreibstil der Autorin ist gut und manchmal sogar ziemlich perfekt. Es gibt Momente in der Geschichte, da zaubert Antonia regelrecht mit ihren Worten und dann dümpelt alles wieder vor sich her. Das wiederholt sich vom Konzept immer mal wieder, weshalb dieses Buch vier Sterne wert ist und manchmal fünf Sterne Momente hat.
Elodie und Gabriel sind manchmal ein wenig anstrengend, weil sie sich zu sehr selbst im Weg stehen. Ja, sind miteinander verwandt, aber nur, weil Gabriel adoptiert ist. Nicht mehr. Und dieses ewige hin und her...war ein bisschen überflüssig. Adam hingegen ist perfekt! Er verkörpert den typischen reichen Pariser Single, wie ich ihn mir vorstelle. Außerdem spielt er nur anfangs Spielchen mit Elodie und hilft den Les Bouttiers zum Schluss sogar. Also ein perfekter Bookboyfriend!
Insgesamt ist es eine gute Geschichte. Mit Potential nach oben.