Optisches Highlight mit kleinen Stolpersteinen
Schon rein optisch ist Les Bouttiers – Wir sind jetzt ein echtes Schmuckstück. Das Cover ist wunderschön gestaltet und auch der Farbschnitt hat mich positiv überrascht – obwohl ich normalerweise kein großer Fan davon bin, passt er hier einfach perfekt zum Buch.
Leider konnte mich die Geschichte inhaltlich nicht ganz so abholen, wie ich es mir erhofft hatte. Das fand ich besonders schade, da mich die Bücher von Antonia Wesseling sonst immer sehr fesseln und ich ihren Schreibstil eigentlich sehr gern mag. Dieses Mal wollte der Funke bei mir jedoch nicht so richtig überspringen.
Elodie als Hauptprotagonistin habe ich als sehr süß und sympathisch empfunden, ebenso wie die Mitarbeiter*innen der Firma, die der Geschichte viel Wärme gegeben haben. Schwieriger fand ich hingegen das zentrale Konkurrenzdenken zwischen den beiden Modedesigner-Familien. Auch die Ausgangssituation rund um Adam, der Elodie ausspionieren soll, konnte mich persönlich nicht ganz überzeugen.
Das Liebesdreieck zwischen Adam und Gabriel – Elodies adoptivem Cousin – empfand ich stellenweise als etwas anstrengend. Das viele Hin und Her und die starke Dramatisierung waren mir insgesamt etwas zu viel und haben für mich die Geschichte eher gebremst. Auch einige Figuren, wie Elodies Großvater, blieben für mich leider eher schwierig.
Positiv hervorzuheben ist jedoch das Ende: Der Cliffhanger ist definitiv gelungen und macht neugierig darauf, wie die Geschichte im zweiten Band weitergeht.
Insgesamt bleibt für mich ein sehr liebevoll gestaltetes Buch mit sympathischen Charakteren, das mich inhaltlich leider nicht vollständig überzeugen konnte.
Leider konnte mich die Geschichte inhaltlich nicht ganz so abholen, wie ich es mir erhofft hatte. Das fand ich besonders schade, da mich die Bücher von Antonia Wesseling sonst immer sehr fesseln und ich ihren Schreibstil eigentlich sehr gern mag. Dieses Mal wollte der Funke bei mir jedoch nicht so richtig überspringen.
Elodie als Hauptprotagonistin habe ich als sehr süß und sympathisch empfunden, ebenso wie die Mitarbeiter*innen der Firma, die der Geschichte viel Wärme gegeben haben. Schwieriger fand ich hingegen das zentrale Konkurrenzdenken zwischen den beiden Modedesigner-Familien. Auch die Ausgangssituation rund um Adam, der Elodie ausspionieren soll, konnte mich persönlich nicht ganz überzeugen.
Das Liebesdreieck zwischen Adam und Gabriel – Elodies adoptivem Cousin – empfand ich stellenweise als etwas anstrengend. Das viele Hin und Her und die starke Dramatisierung waren mir insgesamt etwas zu viel und haben für mich die Geschichte eher gebremst. Auch einige Figuren, wie Elodies Großvater, blieben für mich leider eher schwierig.
Positiv hervorzuheben ist jedoch das Ende: Der Cliffhanger ist definitiv gelungen und macht neugierig darauf, wie die Geschichte im zweiten Band weitergeht.
Insgesamt bleibt für mich ein sehr liebevoll gestaltetes Buch mit sympathischen Charakteren, das mich inhaltlich leider nicht vollständig überzeugen konnte.