Fesselnd

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taina Avatar

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Die Ich-Erzählerin Elisabeth, genannt Ella, erzählt von ihrer Jugend in Hermannstadt, Rumänien. Im Dorf ihrer Kindheit sind Soldaten untergebracht, aber das Leben der Menschen geht weiter. Ella ist vierzehn, am Übergang zum Erwachsenenalter. In ihrer Klasse am Gymnasium taucht Harriet auf, eine neue Schülerin, die mit ihrer Schönheit und der gepflegten Garderobe heraussticht. An einem Tag am See rettet Ella ihr das Leben.
Der Roman ist sehr dicht, Ella geht vieles durch den Kopf, die innere Handlung ist detailreich erzählt, auch das Leben auf dem Dorf in Siebenbürgen wird sehr anschaulich dargestellt. Eine besondere Spannung entsteht dadurch, dass wir im heutigen Kontext wissen, was dann als Katastrophe über alle hereinbrach. Zudem gibt es Vorgriffe der Ezählerin auf die Zukunft.