Roman über Freundschaft

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uml0801 Avatar

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Leuchtende Schatten hat mich vor allem durch seine ruhige, poetische Erzählweise beeindruckt. Die Geschichte von Ella und Harriet lebt weniger von großen dramatischen Wendungen als von den leisen, intensiven Momenten ihrer Freundschaft und den Veränderungen, die der Krieg in ihr Leben bringt. Gerade diese stille Erzählweise hat die Gefühle für mich besonders greifbar gemacht.

Besonders gefallen hat mir, wie Iris Wolff Erinnerungen, Verlust und Hoffnung miteinander verbindet. Die Figuren wirken authentisch und nahbar, sodass ich ihre Ängste, ihre Sehnsüchte und ihre Entwicklung gut nachvollziehen konnte. Die atmosphärischen Beschreibungen haben dazu beigetragen, dass ich vollkommen in die Welt des Romans eintauchen konnte.