Bedrückende Schönheit
In Ihrem Roman "Leuchtende Schatten" erzählt Iris Wolfhatf vor der Kulisse Siebenbürgens die Geschichte von Ella und Harriet in den späten Kriegsjahren.
Eigentlich kommen die beiden Mädchen aus sehr unterschiedlichen Verhältnissen. Ella lebt in der Konstellation einer Großfamilie ein eher einfaches Leben. Die zugezogene Harriet lebt mit Vater, Stiefmutter und Bediensteten in einer großen Villa. Trotzdem finden die beiden zueinander und zwischen ihnen entwickelt sich ein ganz besonderes Band.
Meine Erwartungen an den Roman nach der Leseprobe waren hoch und wurden trotzdem noch übertroffen. Iris Wolff schreibt mit einer solch zarten und dennoch kraftvollen Sprache. Sie zeichnet ihre Figuren menschlich und nahbar. Dadurch schafft sie es, meisterhaft und ohne laute Handlung, eine ganz besondere Stimmung zu übertragen. Selten findet man Bücher, die so stark auf einer emotionalen Ebenen berühren.
Dieses Buch wird sicherlich einen der Top-Plätze meiner in diesem Jahr gelesenen Bücher einnehmen!
Eigentlich kommen die beiden Mädchen aus sehr unterschiedlichen Verhältnissen. Ella lebt in der Konstellation einer Großfamilie ein eher einfaches Leben. Die zugezogene Harriet lebt mit Vater, Stiefmutter und Bediensteten in einer großen Villa. Trotzdem finden die beiden zueinander und zwischen ihnen entwickelt sich ein ganz besonderes Band.
Meine Erwartungen an den Roman nach der Leseprobe waren hoch und wurden trotzdem noch übertroffen. Iris Wolff schreibt mit einer solch zarten und dennoch kraftvollen Sprache. Sie zeichnet ihre Figuren menschlich und nahbar. Dadurch schafft sie es, meisterhaft und ohne laute Handlung, eine ganz besondere Stimmung zu übertragen. Selten findet man Bücher, die so stark auf einer emotionalen Ebenen berühren.
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