Feinfühliger Roman über eine tiefe Freundschaft
Siebenbürgen 1943/44: Hier lässt die Autorin Iris Wolff ihre Ich-Erzählerin Ella auf sensible Weise von der tiefen Freundschaft zur gleichaltrigen Harriet erzählen. Die beiden Mädchen verbindet eine innige Beziehung, über der jedoch von Anfang an ein Schatten liegt – in Ellas Worten kündigen sich die späteren Ereignisse bereits an.
Der Text des vorliegenden Taschenbuchs ist bereits 2015 erschienen. Die aus Sibiu (Hermannstadt in Rumänien) stammende Iris Wolff beschreibt in „Leuchtende Schatten“ nicht nur bildstark diese besondere Mädchenfreundschaft, sondern zeichnet auch ein poetisches und liebevolles Porträt einer untergegangenen Epoche. Man erhält ein differenziertes Bild des damaligen Lebens. Voller Sympathie für Ella und ihre Welt habe ich den Roman sehr gerne gelesen und empfehle ihn wärmstens weiter.
Der Text des vorliegenden Taschenbuchs ist bereits 2015 erschienen. Die aus Sibiu (Hermannstadt in Rumänien) stammende Iris Wolff beschreibt in „Leuchtende Schatten“ nicht nur bildstark diese besondere Mädchenfreundschaft, sondern zeichnet auch ein poetisches und liebevolles Porträt einer untergegangenen Epoche. Man erhält ein differenziertes Bild des damaligen Lebens. Voller Sympathie für Ella und ihre Welt habe ich den Roman sehr gerne gelesen und empfehle ihn wärmstens weiter.