Feinfühliges Alltagsdrama
Iris Wolff ist mit „Leuchtende Schatten“ ein berührender Roman gelungen. Im Mittelpunkt der einfühlsam erzählten Geschichte stehen die beiden Schülerinnen Ella und Harriet. Langsam aber unausweichlich entwickelt sich zwischen den ungleichen Mädchen im Laufe der Geschichte eine tiefe Freundschaft. Dabei teilen die beiden nicht nur schöne Momente, sondern sie durchleben auch gemeinsam die Zeit des aufkommenden Zweiten Weltkriegs.
Die Angst vor dem Krieg, das Abreisen der Männer sowie die Unsicherheit und Hilflosigkeit in Siebenbürgen werden dabei sehr anschaulich dargestellt. Ich fühlte mich mitten in die damalige Zeit hineinversetzt.
Das Buch ist aber weit mehr als ein reiner Kriegsroman. Neben den Schrecken des Krieges schenkt uns die Geschichte auch Einblicke in den Familienalltag, die erste große Liebe und die Kraft der Freundschaft.
Ich habe Ella und Harriet unglaublich gerne auf ihrem Weg begleitet. Iris Wolff erzählt so feinfühlig und authentisch, dass sich die Geschichte genau so hätte zutragen können.
Fazit: Ein feinfühliges Alltagsdrama vor historischer Kulisse!
Die Angst vor dem Krieg, das Abreisen der Männer sowie die Unsicherheit und Hilflosigkeit in Siebenbürgen werden dabei sehr anschaulich dargestellt. Ich fühlte mich mitten in die damalige Zeit hineinversetzt.
Das Buch ist aber weit mehr als ein reiner Kriegsroman. Neben den Schrecken des Krieges schenkt uns die Geschichte auch Einblicke in den Familienalltag, die erste große Liebe und die Kraft der Freundschaft.
Ich habe Ella und Harriet unglaublich gerne auf ihrem Weg begleitet. Iris Wolff erzählt so feinfühlig und authentisch, dass sich die Geschichte genau so hätte zutragen können.
Fazit: Ein feinfühliges Alltagsdrama vor historischer Kulisse!