Verlust, Angst und Liebe

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gagiju Avatar

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„Leuchtende Schatten“ hat mich sehr berührt, wie bisher alle Bücher die ich von Iris Wolff gelesen habe.
Sie erzählt die Geschichte von Ella und Harriet mit viel Sensibilität und verbindet ihre tiefe Freundschaft mit dem Leben im Siebenbürgen des Zweiten Weltkriegs. Dabei beeindrucken die großen Themen wie Verlust, Angst, Liebe und familiärer Zusammenhalt ebenso wie viele kleine, persönliche Momente, die das Ganze sehr lebendig machen.

Ich liebe die poetische Sprache, die ruhige Atmosphäre und die feinen Zwischentöne. Ella erlebt Glück und Trauer, Nähe und Verlust – und gerade diese Mischung macht den Roman so menschlich und eindringlich. Auch die Einblicke in das Leben der Siebenbürger Sachsen fand ich sehr interessant.

Ein wunderschön erzähltes Buch, das mich immer noch beschäftigt.

Unbedingte Lese- und Verschenkempfehlung von mir!