Wunderschön aber auch bedrückend
Iris Wolffs Buch „Leuchtende Schatten“ ist eine beeindruckende Erzählung, die in Siebenbürgen in beginnt und von einer Freundschaft zweier junger Mädchen, Ella und Harriet, erzählt, die auch in den Kriegsjahren schon als Minderheit in Rumänien spielt.
Die Entwicklung dieser Freundschaft zwischen zwei so ungleichen Persönlichkeiten wird sehr einfühlsam und behutsam erzählt.
Der Krieg hält in diesen schon späten Kriegsjahren auch Einzug in ihr Leben und sie müssen erleben wie Vater, Onkel, Freunde noch in den Krieg ziehen müssen.
Die Schilderung der Situation der Siebenbürger Sachsen ist sehr anschaulich und ich glaube auch, sehr realitätsnah dargestellt. Anfeindungen nehmen ihren Lauf und die beiden Mädchen versuchen trotz aller Widrgkeiten ihre Freundschaft davon nicht beeinträchtigen zu lassen.
Und wer schon mal in Siebenbürgen war, wird vieles wiedererkennen. Ein tolles Buch, das meinen Wunsch nach einer weiteren Reise in dieses wunderschönes Land geweckt hat.
Die Entwicklung dieser Freundschaft zwischen zwei so ungleichen Persönlichkeiten wird sehr einfühlsam und behutsam erzählt.
Der Krieg hält in diesen schon späten Kriegsjahren auch Einzug in ihr Leben und sie müssen erleben wie Vater, Onkel, Freunde noch in den Krieg ziehen müssen.
Die Schilderung der Situation der Siebenbürger Sachsen ist sehr anschaulich und ich glaube auch, sehr realitätsnah dargestellt. Anfeindungen nehmen ihren Lauf und die beiden Mädchen versuchen trotz aller Widrgkeiten ihre Freundschaft davon nicht beeinträchtigen zu lassen.
Und wer schon mal in Siebenbürgen war, wird vieles wiedererkennen. Ein tolles Buch, das meinen Wunsch nach einer weiteren Reise in dieses wunderschönes Land geweckt hat.