Zwischen Vergangenheit, Freundschaft und Erinnerungen
Iris Wolffs Leuchtende Schatten ist ein leiser, poetischer und zugleich tief berührender Roman über Erinnerung, Verlust, Freundschaft und die Spuren, die Menschen im Leben anderer hinterlassen.
Ich mochte besonders die vielen kleinen Momente und Gedanken zwischen den Zeilen. Iris Wolff schreibt sehr feinfühlig über Erinnerungen, Beziehungen, Nähe und auch über das, was Menschen voneinander zurücklassen.
Ihre Sprache dabei ist wunderschön, ohne dass sie für mich zu schwer wirkt. Trotzdem musste ich mich an manchen Stellen etwas auf die ruhige Erzählweise einlassen.
Was mir am meisten geblieben ist, ist dieses Gefühl von Melancholie, das sich durch die Geschichte zieht. Eine Mischung aus Wehmut, Wärme und dem Gedanken daran, wie vergänglich manche Dinge im Leben sind und wie sehr uns bestimmte Menschen trotzdem begleiten.
Ich mochte besonders die vielen kleinen Momente und Gedanken zwischen den Zeilen. Iris Wolff schreibt sehr feinfühlig über Erinnerungen, Beziehungen, Nähe und auch über das, was Menschen voneinander zurücklassen.
Ihre Sprache dabei ist wunderschön, ohne dass sie für mich zu schwer wirkt. Trotzdem musste ich mich an manchen Stellen etwas auf die ruhige Erzählweise einlassen.
Was mir am meisten geblieben ist, ist dieses Gefühl von Melancholie, das sich durch die Geschichte zieht. Eine Mischung aus Wehmut, Wärme und dem Gedanken daran, wie vergänglich manche Dinge im Leben sind und wie sehr uns bestimmte Menschen trotzdem begleiten.