das nenn ich einen Anfang

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rko9010 Avatar

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Die Geschichte spielt in der Kleinstadt Harborview und wird aus zwei Perspektiven erzählt:

Ryle Caldwell: Er gilt als der „Kleinstadtschreck“ mit krimineller Vergangenheit. Ryle räumt mit Gerüchten auf, die über ihn kursieren (Einbrüche, Jugendknast, eine Narbe im Gesicht), und macht deutlich, dass er aus prekären Verhältnissen stammt und versucht, seine Familie über Wasser zu halten.

Avery Lee-Whitmore: Sie ist das krasse Gegenteil – die perfekte Tochter der Bürgermeisterin, Musterschülerin und Mitglied der High Society. Nach außen hin scheint sie ihr Leben perfekt im Griff zu haben, doch innerlich kämpft sie mit enormem Druck und einer tiefen Verunsicherung.

Der Vorfall: Avery folgt Ryle auf dem Heimweg und bittet ihn überraschend darum, ihr eine unregistrierte Waffe zu besorgen. Ryle ist schockiert und lehnt ab, da er trotz der Gerüchte keine Waffen verkauft. Er bemerkt jedoch Risse in Averys perfekter Fassade und vermutet, dass sie sich in ernsthafter Gefahr befindet oder große Angst hat.
Die Eskalation: Ein Mord an der Schule

Eine Woche nach diesem Treffen wird der Schulalltag an der Harborview High durch eine schreckliche Nachricht erschüttert. Der Direktor beruft eine Versammlung in der Aula ein und verkündet:

Sheila Parker, Averys größte akademische Konkurrentin, wurde am frühen Morgen tot am Leuchtturm aufgefunden.

Sie wurde erschossen.

Zentrale Spannung

In der Aula treffen die Blicke von Ryle und Avery aufeinander. Ryle zieht sofort die Verbindung zu Averys Bitte nach einer Waffe vor einer Woche. Er fragt sich, ob die Rivalität zwischen den beiden Mädchen tödlich endete oder ob Avery die Waffe zu ihrem eigenen Schutz wollte und nun jemand anderen für das Verbrechen verantwortlich ist. Während die Schule in Trauer und Panik versinkt, beginnt ein Spiel aus Lügen und gegenseitigem Misstrauen.