Leseeindruck in drei Worten: unangenehm - emotional - spannend!
Kleinstadt, Gerüchte, soziale Unterschiede – und dann ein Mord. Lieben wir!
Die Figuren tragen den Einstieg richtig gut. Ryle ist kein klassischer Sympathieträger, aber ehrlich, reflektiert und greifbar. Avery wirkt kontrolliert, ehrgeizig, angespannt – und genau deshalb interessant.
Der Stil ist flüssig, dialogstark und sehr gut lesbar. Viel innere Spannung, ohne künstlich aufgedreht zu wirken. Man fliegt durch die Seiten, weil ständig etwas passiert.
Unterm Strich: ein starker Auftakt mit spannenden Figuren und einer Atmosphäre, die sich langsam zuspitzt.
Die Figuren tragen den Einstieg richtig gut. Ryle ist kein klassischer Sympathieträger, aber ehrlich, reflektiert und greifbar. Avery wirkt kontrolliert, ehrgeizig, angespannt – und genau deshalb interessant.
Der Stil ist flüssig, dialogstark und sehr gut lesbar. Viel innere Spannung, ohne künstlich aufgedreht zu wirken. Man fliegt durch die Seiten, weil ständig etwas passiert.
Unterm Strich: ein starker Auftakt mit spannenden Figuren und einer Atmosphäre, die sich langsam zuspitzt.