Mord an einer Schülerin
Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Es vermittelt durch die Gestaltung bereits eine unheilvolle Stimmung.
Der Schreibstil gefällt mit ebenfalls sehr gut. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive beider Hauptcharaktere erzählt. Die Autorin schafft es dabei meiner Ansicht nach gut, beiden ihre eigene Stimmung zu geben, sodass die Figuren lebhaft präsentiert sind. Generell mag ich es sehr gerne, wenn eine Geschichte aus mehreren Blickwinkeln erzählt wird, weil man so einen besseren Einblick in die Charaktere bekommt.
Die Hauptcharaktere sind Ryle und Avery. Beide gehen auf die gleiche Schule, könnten aber von ihrer Herkunft bzw. von ihrem sozialen Status her nicht unterschiedlicher sein. Während Avery eine Vorzeigeschülerin aus gutem Hause ist, haften Ryle diverse Gerüchte über kriminelle Aktivitäten an, in denen auch Fünkchen Wahrheit steckt. So kommt es, dass Avery Ryle bittet ihr eine Waffe zu besorgen. Denn Avery erhält Drohbriefe. Ryle weiß davon nicht, kann der Bitte jedoch nicht nachkommen. Als kurze Zeit später eine Mitschülerin erschossen gefunden wird, glaubt Ryle die Wahrheit zu wissen. Avery schwört unschuldig zu sein und überredet Ryle ihr zu helfen ihre Unschuld zu beweisen.
Die Handlung spielt in einer Kleinstadt, was mir ebenfalls gut gefällt.
In der Geschichte geht es um Vertrauen und Misstrauen, um ein Netz aus Lügen und Geheimnissen. Die Spannung war in der Leseprobe gleich von Beginn an gegeben. Die Hauptcharaktere waren mir von Beginn an sympathisch.
Ich bin einerseits gespannt, wie es in dem Fall um die tote Mitschülerin weitergeht und welche Lügen und Geheimnisse noch alle aufgedeckt werden. Andererseits bin ich auch sehr gespannt wie sich das Verhältnis zwischen Ryle und Avery noch entwickeln wird.
Der Schreibstil gefällt mit ebenfalls sehr gut. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive beider Hauptcharaktere erzählt. Die Autorin schafft es dabei meiner Ansicht nach gut, beiden ihre eigene Stimmung zu geben, sodass die Figuren lebhaft präsentiert sind. Generell mag ich es sehr gerne, wenn eine Geschichte aus mehreren Blickwinkeln erzählt wird, weil man so einen besseren Einblick in die Charaktere bekommt.
Die Hauptcharaktere sind Ryle und Avery. Beide gehen auf die gleiche Schule, könnten aber von ihrer Herkunft bzw. von ihrem sozialen Status her nicht unterschiedlicher sein. Während Avery eine Vorzeigeschülerin aus gutem Hause ist, haften Ryle diverse Gerüchte über kriminelle Aktivitäten an, in denen auch Fünkchen Wahrheit steckt. So kommt es, dass Avery Ryle bittet ihr eine Waffe zu besorgen. Denn Avery erhält Drohbriefe. Ryle weiß davon nicht, kann der Bitte jedoch nicht nachkommen. Als kurze Zeit später eine Mitschülerin erschossen gefunden wird, glaubt Ryle die Wahrheit zu wissen. Avery schwört unschuldig zu sein und überredet Ryle ihr zu helfen ihre Unschuld zu beweisen.
Die Handlung spielt in einer Kleinstadt, was mir ebenfalls gut gefällt.
In der Geschichte geht es um Vertrauen und Misstrauen, um ein Netz aus Lügen und Geheimnissen. Die Spannung war in der Leseprobe gleich von Beginn an gegeben. Die Hauptcharaktere waren mir von Beginn an sympathisch.
Ich bin einerseits gespannt, wie es in dem Fall um die tote Mitschülerin weitergeht und welche Lügen und Geheimnisse noch alle aufgedeckt werden. Andererseits bin ich auch sehr gespannt wie sich das Verhältnis zwischen Ryle und Avery noch entwickeln wird.