Die Waffe
Ryle staunt nicht schlecht als seine Mitschülerin Avery ihn bittet, ihr eine Waffe zu besorgen. Was will die Klassenbeste denn damit? Sie meint wohl, auf seinen Ruf als bad Boy kann man sich verlassen. Und Avery? Sie hat schon ihre Gründe, die will sie Ryle nicht auf die Nase binden. Außerdem lehnt er sowieso ab ihr zu helfen. Nur kurze Zeit darauf wird eine andere Schülerin in der Nähe des Leuchtturms tot aufgefunden. Sie weist Schussverletzungen auf. Ryle braucht nicht lange, um zu kombinieren. Avery muss die Täterin sein. Als er sie konfrontiert, streitet sie das vehement ab.
Wird Avery es schaffen, den wahren Täter zu finden? Ryle gibt ihr eine Woche Zeit, um ihre Unschuld zu beweisen. Avery als Tochter der Bürgermeisterin und Ryle aus einfachem Elternhaus verkehren nicht in den gleichen Kreisen. Sie merken schnell, dass es vielleicht am Besten ist, wenn sie das nutzen und ihre Nachforschungen anstellen. Vertrauen können sie sich natürlich nicht, aber die Kräfte bündeln? Obwohl das nicht geplant und auch nicht gewollt ist, müssen Avery und Ryle sich eingestehen, dass nicht alles, was sie von dem jeweils anderen dachten, der Wahrheit entspricht. Bevor sie genauer darüber nachdenken, müssen sie ihre Verdächtigen sortieren.
Wenn sich zwei erst überhaupt nicht leiden können, kommt es oft anders. Man merkt jedoch bald, dass Avery durchaus etwas zu verbergen hat. Und auch in Ryles Leben ist nicht alles so wie es scheint. Trotz des Misstrauens, dass zwischen ihnen herrscht, müssen sie zusammenarbeiten. Wieso wurde Sheila umgebracht? Wie sollen sie ein Motiv finden? Einen Verdächtigen? Gefesselt liest man, wie sich falsche Fährten in Nichts auflösen. Man beginnt selbst Vermutungen anzustellen. Gleichzeit erlebt man, wie Avery und Ryle sich näher kommen. Und doch bleibt die Frage nach dem, was wirklich passiert ist. Gefesselt liest man von Kapitel zu Kapitel und erfährt sowohl von Avery als auch von Ryle, wie sie die Welt sehen. Daraus entwickelt sich ein Bild aus Verknüpfungen, deren nahende Lösung eine vor Spannung den Atem anhalten lässt.
Wird Avery es schaffen, den wahren Täter zu finden? Ryle gibt ihr eine Woche Zeit, um ihre Unschuld zu beweisen. Avery als Tochter der Bürgermeisterin und Ryle aus einfachem Elternhaus verkehren nicht in den gleichen Kreisen. Sie merken schnell, dass es vielleicht am Besten ist, wenn sie das nutzen und ihre Nachforschungen anstellen. Vertrauen können sie sich natürlich nicht, aber die Kräfte bündeln? Obwohl das nicht geplant und auch nicht gewollt ist, müssen Avery und Ryle sich eingestehen, dass nicht alles, was sie von dem jeweils anderen dachten, der Wahrheit entspricht. Bevor sie genauer darüber nachdenken, müssen sie ihre Verdächtigen sortieren.
Wenn sich zwei erst überhaupt nicht leiden können, kommt es oft anders. Man merkt jedoch bald, dass Avery durchaus etwas zu verbergen hat. Und auch in Ryles Leben ist nicht alles so wie es scheint. Trotz des Misstrauens, dass zwischen ihnen herrscht, müssen sie zusammenarbeiten. Wieso wurde Sheila umgebracht? Wie sollen sie ein Motiv finden? Einen Verdächtigen? Gefesselt liest man, wie sich falsche Fährten in Nichts auflösen. Man beginnt selbst Vermutungen anzustellen. Gleichzeit erlebt man, wie Avery und Ryle sich näher kommen. Und doch bleibt die Frage nach dem, was wirklich passiert ist. Gefesselt liest man von Kapitel zu Kapitel und erfährt sowohl von Avery als auch von Ryle, wie sie die Welt sehen. Daraus entwickelt sich ein Bild aus Verknüpfungen, deren nahende Lösung eine vor Spannung den Atem anhalten lässt.