eher enttäuschend
Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil ich das Thema "Kleinstadt und Lügen" und den Mord interessant finde. Leider fand ich es enttäuschend. Ich habe nach ~ der Hälfte abgebrochen. Die verschiedenen Erzählstränge waren durchaus interessant, das Verhältnis von Ryle und Avery. Die unterschiedlichen Leben von Ryle und Avery. Warum lässt sie sich von ihm "Angst machen"? Warum hat man so viel Angst vor der Polizei, dass man nichts sagt? Das Verhältnis der ganzen Mädchen untereinander. Wie ist Sheila zu Tode gekommen? Und wenn es ein Mord war, wer war es?
Aber insgesamt war alles eher zäh. Für den Mord fehlt mir die Spannung und als Roman interessieren mich die Themen nicht.
Positiv überrascht hat mich, dass eine deutsche Autorin das Leben in den USA recht realistisch dargestellt hat. Ich kenne die USA aber auch nicht, so stelle ich es mir nur vor.
Ich habe dann nur noch das Ende gelesen und bin nicht überrascht gewesen. Warum greift man denn nicht mal ein?
Aber insgesamt war alles eher zäh. Für den Mord fehlt mir die Spannung und als Roman interessieren mich die Themen nicht.
Positiv überrascht hat mich, dass eine deutsche Autorin das Leben in den USA recht realistisch dargestellt hat. Ich kenne die USA aber auch nicht, so stelle ich es mir nur vor.
Ich habe dann nur noch das Ende gelesen und bin nicht überrascht gewesen. Warum greift man denn nicht mal ein?