Hier lügt jeder
Liars all around me ist ein spannender Jugend-Thriller, der mich von der ersten Seite an mitgenommen hat. In einer scheinbar ruhigen Kleinstadt wird die Schülerin Sheila Parker tot aufgefunden. Erschossen, ohne klare Spur. Gleich zu Beginn merkt man: hier lügt jeder, und hinter jeder Fassade steckt etwas, das nicht stimmen darf. Die Geschichte verwebt Geheimnisse, Verdächtigungen und eine Suche nach der Wahrheit zu einem gefährlichen Netz, das immer enger wird.
Die Handlung wird vor allem aus zwei Perspektiven erzählt: Ryle, der für seinen schlechten Ruf bekannt ist, und Avery, die Musterschülerin mit einem dunkeleren Geheimnis, als sie zunächst preisgibt. Als Avery Ryle bittet, ihr zu helfen, ihre Unschuld zu beweisen, ist er zunächst skeptisch, aber je tiefer sie graben, desto mehr zeigt sich, wie wenig wirklich klar ist. Diese Dynamik zwischen Misstrauen und Anziehung hat mir gut gefallen. Sie sorgt für Spannung, ohne ins Kitschige abzugleiten.
Der Schreibstil ist direkt und jugendlich, mit einem Tempo, das sich gut durchlesen lässt. Besonders gelungen fand ich, wie geschickt die Autorin Hinweise, Verdächtigungen und falsche Fährten verteilt. Ich habe oft mitgerätselt und mich immer wieder gefragt, ob jemand wirklich die Wahrheit sagt oder nur geschickt täuscht.
Ein kleiner Kritikpunkt: Einige Wendungen fühlen sich ein bisschen vertraut an, weil man ähnliche Mechaniken schon aus anderen YA-Thriller kennt. Trotzdem schafft Liars all around me genau dort Spannung, wo sie gebraucht wird, und hält die Balance zwischen Mystery und emotionalem Erleben gut.
Ein fesselnder All-Age-Thriller, der durch seine Mischung aus Geheimnissen, Verdächtigungen und einer unterschwelligen Liebesentwicklung überzeugt. Perfekt für Fans von „A Good Girl’s Guide to Murder“-ähnlichen Geschichten.
Die Handlung wird vor allem aus zwei Perspektiven erzählt: Ryle, der für seinen schlechten Ruf bekannt ist, und Avery, die Musterschülerin mit einem dunkeleren Geheimnis, als sie zunächst preisgibt. Als Avery Ryle bittet, ihr zu helfen, ihre Unschuld zu beweisen, ist er zunächst skeptisch, aber je tiefer sie graben, desto mehr zeigt sich, wie wenig wirklich klar ist. Diese Dynamik zwischen Misstrauen und Anziehung hat mir gut gefallen. Sie sorgt für Spannung, ohne ins Kitschige abzugleiten.
Der Schreibstil ist direkt und jugendlich, mit einem Tempo, das sich gut durchlesen lässt. Besonders gelungen fand ich, wie geschickt die Autorin Hinweise, Verdächtigungen und falsche Fährten verteilt. Ich habe oft mitgerätselt und mich immer wieder gefragt, ob jemand wirklich die Wahrheit sagt oder nur geschickt täuscht.
Ein kleiner Kritikpunkt: Einige Wendungen fühlen sich ein bisschen vertraut an, weil man ähnliche Mechaniken schon aus anderen YA-Thriller kennt. Trotzdem schafft Liars all around me genau dort Spannung, wo sie gebraucht wird, und hält die Balance zwischen Mystery und emotionalem Erleben gut.
Ein fesselnder All-Age-Thriller, der durch seine Mischung aus Geheimnissen, Verdächtigungen und einer unterschwelligen Liebesentwicklung überzeugt. Perfekt für Fans von „A Good Girl’s Guide to Murder“-ähnlichen Geschichten.