Vorurteile und Gerüchte
"Liars all around me" wird beworben für alle Fans der "A good Girl's Guide to Murder"-Reihe und dem kann ich definitiv zustimmen.
In der Geschichte geht es um Avery, die ihren Mitschüler Ryle darum bittet, eine Waffe für sie zu besorgen. Weniger Tage später wird ihre größte Konkurrentin tot aufgefunden - mit einer Schusswunde im Kopf. Die Zeichen scheinen klar zu sein, aber Avery will Ryle beweisen, dass sie unschuldig ist.
Die Geschichte an sich hat mir unheimlich gut gefallen. Der Schreibstil war total flüssig, die Kapitel nicht zu lang, es hat alles einfach Sinn ergeben und total Spaß gemacht zu lesen.
Ryle fand ich von Anfang an unheimlich sympathisch und er hat mir total leid getan, dass er für die ganzen Gerüchte, an denen nicht immer die Wahrheit dran war, verurteilt wird.
Avery war für mich gerade anfangs teilweise nicht gut einzuschätzen. Da hab ich tatsächlich etwas gebraucht, um mit ihr warm zu werden.
Die Geschichte zwischen den beiden hat sich aber einfach nur echt und total schön angefühlt, einfach natürlich. Das hat mir unheimlich gut gefallen.
Kleiner Abzug: ich hätte mir mehr von den Nebencharaktern gewünscht. Man wird zwar in die "Ermittlungen" mit einbezogen, kann sich aber nicht wirklich ein Bild machen, weil man von vielen einfach überhaupt nichts weiß.
Das Ende kam an und für sich dann "überraschend", aber aus anderen Gründen, wie man denkt.
In der Geschichte geht es um Avery, die ihren Mitschüler Ryle darum bittet, eine Waffe für sie zu besorgen. Weniger Tage später wird ihre größte Konkurrentin tot aufgefunden - mit einer Schusswunde im Kopf. Die Zeichen scheinen klar zu sein, aber Avery will Ryle beweisen, dass sie unschuldig ist.
Die Geschichte an sich hat mir unheimlich gut gefallen. Der Schreibstil war total flüssig, die Kapitel nicht zu lang, es hat alles einfach Sinn ergeben und total Spaß gemacht zu lesen.
Ryle fand ich von Anfang an unheimlich sympathisch und er hat mir total leid getan, dass er für die ganzen Gerüchte, an denen nicht immer die Wahrheit dran war, verurteilt wird.
Avery war für mich gerade anfangs teilweise nicht gut einzuschätzen. Da hab ich tatsächlich etwas gebraucht, um mit ihr warm zu werden.
Die Geschichte zwischen den beiden hat sich aber einfach nur echt und total schön angefühlt, einfach natürlich. Das hat mir unheimlich gut gefallen.
Kleiner Abzug: ich hätte mir mehr von den Nebencharaktern gewünscht. Man wird zwar in die "Ermittlungen" mit einbezogen, kann sich aber nicht wirklich ein Bild machen, weil man von vielen einfach überhaupt nichts weiß.
Das Ende kam an und für sich dann "überraschend", aber aus anderen Gründen, wie man denkt.