Wer hat Sheila Parker auf dem Gewissen?
Zum Inhalt:
Avery weiß sich nicht mehr anders zu helfen und fragt ihren Mitschüler Ryle, ob er ihr eine Waffe besorgen kann. Denn wer sonst als Ryle, der schon mit dem Gesetz in Berührung kam, könnte ihr damit helfen? Doch Ryle lehnt ab. Als dann wenig später ihre Mitschülerin Sheila Parker erschossen aufgefunden wird, ist für Ryle klar, wer dahintersteckt. Doch Avery beteuert ihre Unschuld und will ihm diese auch beweisen, damit er seine Vermutung nicht der Polizei meldet. Ryle willigt ein und stimmt sogar zu, ihr dabei zu helfen. Denn schließlich kann er sie so am besten im Auge behalten. Doch während ihrer Suche stoßen sie nicht nur auf einige Lügen und Geheimnisse, die besser verborgen geblieben wären. Denn auch die Anziehung zwischen Avery und Ryle nimmt immer mehr zu, sodass sich beide dieser nur schwer entziehen können.
Meine Meinung:
Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Avery und aus der von Ryle geschildert. Dadurch lernen wir beide kennen und bekommen einen guten Blick darauf, wie ihre Leben aussehen und wie diese sich voneinander unterscheiden. Beide sind sympathische Figuren, die gute und schlechte Eigenschaften haben, durch die sie aber umso authentischer auf mich wirken. Außerdem wird bei beiden klar, dass der erste Eindruck täuschen kann, wie schnell Vorurteile entstehen und die Person kaum noch dagegen ankommt. Es war interessant, mehr über die beiden zu erfahren und mit der Zeit immer mehr hinter ihre Masken schauen zu können. Dadurch fühlt man umso mehr mit ihnen mit und kommt zudem ins Grübeln darüber, wie man anderen Menschen begegnet oder sie sogar in eine Schublade steckt, ohne sie wirklich zu kennen.
Der Kriminalfall war ein wenig durchwachsen. Im Grunde ist er spannend. Zumal nicht nur die Frage im Raum steht, wer Sheila Parker ermordet hat, sondern auch, wer Avery Drohnachrichten schreibt. Es gab aber auch immer wieder Stellen, wo die Handlung ins Stocken geriet und die Spannung dadurch abflaute. Dennoch war es interessant, was Avery, Ryle und Micah nach und nach herausfanden. Denn es werden so einige Geheimnisse aufgedeckt, die einige Personen in ein anderes Licht rücken. Dadurch kann man sich zum einen selbst ein Bild von allem machen und mitraten, wer hinter den Taten steckt und ob sie zusammenhängen. Zum anderen kommen immer mehr Verdächtige hinzu, die man trotz eigentlicher Alibis nicht ganz ausschließen kann.
Fazit:
Ein gelungener Jugendthriller, in dem Avery, Ryle und Micah versuchen, herauszufinden, wer ihre Mitschülerin Sheila Parker ermordet hat und wer Avery Drohbriefe schreibt. Der Kriminalfall ist ein wenig durchwachsen. Denn im Grunde ist er spannend, es gibt aber auch immer wieder Stellen, wo die Handlung ins Stocken gerät und die Spannung dadurch abflaut. Dennoch habe ich Avery, Ryle und Micah gern bei ihren Nachforschungen begleitet und war gespannt, welche Geheimnisse sie aufdecken würden. Zudem hat mir gefallen, im Laufe der Handlung mehr über Avery und Ryle zu erfahren und hinter ihre Masken zu schauen. Denn bei ihnen wird klar, dass der äußere Schein trügt und wie schnell Vorurteile entstehen, gegen die die Person nicht mehr ankommt.
Avery weiß sich nicht mehr anders zu helfen und fragt ihren Mitschüler Ryle, ob er ihr eine Waffe besorgen kann. Denn wer sonst als Ryle, der schon mit dem Gesetz in Berührung kam, könnte ihr damit helfen? Doch Ryle lehnt ab. Als dann wenig später ihre Mitschülerin Sheila Parker erschossen aufgefunden wird, ist für Ryle klar, wer dahintersteckt. Doch Avery beteuert ihre Unschuld und will ihm diese auch beweisen, damit er seine Vermutung nicht der Polizei meldet. Ryle willigt ein und stimmt sogar zu, ihr dabei zu helfen. Denn schließlich kann er sie so am besten im Auge behalten. Doch während ihrer Suche stoßen sie nicht nur auf einige Lügen und Geheimnisse, die besser verborgen geblieben wären. Denn auch die Anziehung zwischen Avery und Ryle nimmt immer mehr zu, sodass sich beide dieser nur schwer entziehen können.
Meine Meinung:
Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Avery und aus der von Ryle geschildert. Dadurch lernen wir beide kennen und bekommen einen guten Blick darauf, wie ihre Leben aussehen und wie diese sich voneinander unterscheiden. Beide sind sympathische Figuren, die gute und schlechte Eigenschaften haben, durch die sie aber umso authentischer auf mich wirken. Außerdem wird bei beiden klar, dass der erste Eindruck täuschen kann, wie schnell Vorurteile entstehen und die Person kaum noch dagegen ankommt. Es war interessant, mehr über die beiden zu erfahren und mit der Zeit immer mehr hinter ihre Masken schauen zu können. Dadurch fühlt man umso mehr mit ihnen mit und kommt zudem ins Grübeln darüber, wie man anderen Menschen begegnet oder sie sogar in eine Schublade steckt, ohne sie wirklich zu kennen.
Der Kriminalfall war ein wenig durchwachsen. Im Grunde ist er spannend. Zumal nicht nur die Frage im Raum steht, wer Sheila Parker ermordet hat, sondern auch, wer Avery Drohnachrichten schreibt. Es gab aber auch immer wieder Stellen, wo die Handlung ins Stocken geriet und die Spannung dadurch abflaute. Dennoch war es interessant, was Avery, Ryle und Micah nach und nach herausfanden. Denn es werden so einige Geheimnisse aufgedeckt, die einige Personen in ein anderes Licht rücken. Dadurch kann man sich zum einen selbst ein Bild von allem machen und mitraten, wer hinter den Taten steckt und ob sie zusammenhängen. Zum anderen kommen immer mehr Verdächtige hinzu, die man trotz eigentlicher Alibis nicht ganz ausschließen kann.
Fazit:
Ein gelungener Jugendthriller, in dem Avery, Ryle und Micah versuchen, herauszufinden, wer ihre Mitschülerin Sheila Parker ermordet hat und wer Avery Drohbriefe schreibt. Der Kriminalfall ist ein wenig durchwachsen. Denn im Grunde ist er spannend, es gibt aber auch immer wieder Stellen, wo die Handlung ins Stocken gerät und die Spannung dadurch abflaut. Dennoch habe ich Avery, Ryle und Micah gern bei ihren Nachforschungen begleitet und war gespannt, welche Geheimnisse sie aufdecken würden. Zudem hat mir gefallen, im Laufe der Handlung mehr über Avery und Ryle zu erfahren und hinter ihre Masken zu schauen. Denn bei ihnen wird klar, dass der äußere Schein trügt und wie schnell Vorurteile entstehen, gegen die die Person nicht mehr ankommt.