Zwischen Lügen und Gefühlen
Liars All Around Me von Clara Bais ist ein Jugendthriller, der mich vor allem durch die Mischung aus Spannung und ein bisschen Romance sofort gepackt hat.
In der Geschichte geht es um Avery, die den Bad Boy Ryle bittet, ihr eine Waffe zu besorgen. Kurz darauf wird ihre Mitschülerin Sheila Parker erschossen aufgefunden. Für Ryle ist schnell klar, dass Avery etwas damit zu tun haben könnte. Trotzdem beschließen die beiden, gemeinsam herauszufinden, was wirklich passiert ist.
Ich fand besonders spannend, wie unterschiedlich die beiden Hauptfiguren sind. Avery wirkt am Anfang wie die perfekte Musterschülerin, die alles unter Kontrolle hat. Aber je mehr man über sie erfährt, desto mehr merkt man, dass hinter dieser Fassade etwas nicht stimmt. Genau das hat sie für mich interessant gemacht.
Ryle mochte ich auch mehr, als ich am Anfang gedacht hätte. Er ist zwar der typische Außenseiter, über den viele schlecht reden, aber im Laufe der Geschichte versteht man ihn immer besser. Für mich wurde er dadurch zu einer der stärksten Figuren im Buch.
Am besten gefallen hat mir die Dynamik zwischen den beiden. Man merkt richtig, wie sie sich eigentlich nicht vertrauen, sich aber trotzdem näherkommen. Diese Mischung aus Misstrauen und Anziehung hat die Geschichte für mich besonders gemacht.
Auch die Spannung war durch das schnelle Tempo und die vielen emotionalen Momente durchgehend da. Ich wollte oft einfach weiterlesen, weil ich wissen wollte, was wirklich passiert ist.
Das Ende hat mich allerdings nicht ganz überzeugt. Die Auflösung war mir etwas zu unklar, sodass ich eher verwirrt als richtig überrascht war. Da hätte ich mir gewünscht, dass alles noch etwas genauer erklärt wird.
Trotzdem fand ich das Buch insgesamt spannend und unterhaltsam. Für mich ist es ein solider Jugendthriller, den ich vor allem wegen der Figuren und der Atmosphäre weiterempfehlen würde.
In der Geschichte geht es um Avery, die den Bad Boy Ryle bittet, ihr eine Waffe zu besorgen. Kurz darauf wird ihre Mitschülerin Sheila Parker erschossen aufgefunden. Für Ryle ist schnell klar, dass Avery etwas damit zu tun haben könnte. Trotzdem beschließen die beiden, gemeinsam herauszufinden, was wirklich passiert ist.
Ich fand besonders spannend, wie unterschiedlich die beiden Hauptfiguren sind. Avery wirkt am Anfang wie die perfekte Musterschülerin, die alles unter Kontrolle hat. Aber je mehr man über sie erfährt, desto mehr merkt man, dass hinter dieser Fassade etwas nicht stimmt. Genau das hat sie für mich interessant gemacht.
Ryle mochte ich auch mehr, als ich am Anfang gedacht hätte. Er ist zwar der typische Außenseiter, über den viele schlecht reden, aber im Laufe der Geschichte versteht man ihn immer besser. Für mich wurde er dadurch zu einer der stärksten Figuren im Buch.
Am besten gefallen hat mir die Dynamik zwischen den beiden. Man merkt richtig, wie sie sich eigentlich nicht vertrauen, sich aber trotzdem näherkommen. Diese Mischung aus Misstrauen und Anziehung hat die Geschichte für mich besonders gemacht.
Auch die Spannung war durch das schnelle Tempo und die vielen emotionalen Momente durchgehend da. Ich wollte oft einfach weiterlesen, weil ich wissen wollte, was wirklich passiert ist.
Das Ende hat mich allerdings nicht ganz überzeugt. Die Auflösung war mir etwas zu unklar, sodass ich eher verwirrt als richtig überrascht war. Da hätte ich mir gewünscht, dass alles noch etwas genauer erklärt wird.
Trotzdem fand ich das Buch insgesamt spannend und unterhaltsam. Für mich ist es ein solider Jugendthriller, den ich vor allem wegen der Figuren und der Atmosphäre weiterempfehlen würde.