Graphic Novel Knobelspaß mit Gruselfaktor
Der schräge Außenseiter Rupert Rumpelstil lebt mit seiner Mutter allein in einer alten Villa, nachdem sein Vater spurlos verschwunden ist. Rupert kann Geister sehen, ist mutig, findig und aufgeschlossen. Die schaurige Graphic Novel vom düsteren Geheimnis der Familie Rumpelstil, erzählt von einem mystischen Wesen namens Wolpertinger, bildet den vielschichtigen Rahmen einer rätselhaften Suche. Modern detailliert und mit klarer Bildsprache erdacht und gezeichnet von Steffen Gumpert.
Die Rätsel sind fließend in die Geschichte eingebettet und Roberts Neugier liefert die Motivation. Alles beginnt mit einer Hausaufgabe, einem Anruf und einer Puppe. Das macht es besonders fesselnd, weil man in die Grusel-Atmosphäre der Villa eintaucht, gemeinsam mit Rupert Detektiv spielt, Geheimnisse lüftet, andere Orte kennenlernt und Abenteuer erlebt. Die Story ist spannend, abwechslungsreich und durch die visuelle und narrative Kombination wird eine dichte Erzählweise geschaffen, die Story und Knobelaufgabe verbindet. Über vierzig Bilderrätsel fordern die visuelle Wahrnehmung heraus: Suchbilder, Puzzle oder Wegfindungsrätsel, kombiniert mit verzwickten Logik-, Wort- und Sprachrätsel. Bis auf eine kreative Spaßausnahme ist alles raffiniert mit der Erzählung verstrickt, was ich beeindruckend finde. Die Hinweise und Aufgaben befinden sich am Ende einer Doppelseite und müssen nicht zwingend gelöst werden, um voranzukommen. Man braucht nur umzublättern, die Auflösung steht auf der nächsten Seite, und die Geschichte geht weiter. Dabei ist natürlich Geduld gefragt und ein wenig Disziplin, aber es bleibt spielerisch und es wird kein Druck ausgeübt. Manche Rätsel sind schnell gelöst, manche brauchen länger, was die Lesezeit und das Vergnügen ausdehnt. Dazu kommen Humor und schräge Figuren, deren Sympathie man sich nicht entziehen kann. Meine Highlights waren natürlich Günther, der Besuch in der Bibliothek und das dritte Kapitel, dass nochmal einige Wendungen bereit hält.
«Licht ins Dunkel» ist eine tolle Beschäftigung für alle Kinder (und Erwachsene), die Spaß am Mitraten und Mitfiebern haben, egal ob Bücherwurm oder nicht. Hier steckt viel Liebe zum Detail drin und das Ergebnis begeistert. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und kann diesen Rätselcomic sehr empfehlen.
Die Rätsel sind fließend in die Geschichte eingebettet und Roberts Neugier liefert die Motivation. Alles beginnt mit einer Hausaufgabe, einem Anruf und einer Puppe. Das macht es besonders fesselnd, weil man in die Grusel-Atmosphäre der Villa eintaucht, gemeinsam mit Rupert Detektiv spielt, Geheimnisse lüftet, andere Orte kennenlernt und Abenteuer erlebt. Die Story ist spannend, abwechslungsreich und durch die visuelle und narrative Kombination wird eine dichte Erzählweise geschaffen, die Story und Knobelaufgabe verbindet. Über vierzig Bilderrätsel fordern die visuelle Wahrnehmung heraus: Suchbilder, Puzzle oder Wegfindungsrätsel, kombiniert mit verzwickten Logik-, Wort- und Sprachrätsel. Bis auf eine kreative Spaßausnahme ist alles raffiniert mit der Erzählung verstrickt, was ich beeindruckend finde. Die Hinweise und Aufgaben befinden sich am Ende einer Doppelseite und müssen nicht zwingend gelöst werden, um voranzukommen. Man braucht nur umzublättern, die Auflösung steht auf der nächsten Seite, und die Geschichte geht weiter. Dabei ist natürlich Geduld gefragt und ein wenig Disziplin, aber es bleibt spielerisch und es wird kein Druck ausgeübt. Manche Rätsel sind schnell gelöst, manche brauchen länger, was die Lesezeit und das Vergnügen ausdehnt. Dazu kommen Humor und schräge Figuren, deren Sympathie man sich nicht entziehen kann. Meine Highlights waren natürlich Günther, der Besuch in der Bibliothek und das dritte Kapitel, dass nochmal einige Wendungen bereit hält.
«Licht ins Dunkel» ist eine tolle Beschäftigung für alle Kinder (und Erwachsene), die Spaß am Mitraten und Mitfiebern haben, egal ob Bücherwurm oder nicht. Hier steckt viel Liebe zum Detail drin und das Ergebnis begeistert. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und kann diesen Rätselcomic sehr empfehlen.